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Raffinerie-Upgrade Exxon baut Hydrocracker in Rotterdam aus

| Redakteur: Dominik Stephan

Exxon Mobil investiert in Raffineriestandort Rotterdam: Der Ölriese spendiert seiner wichtigsten europäischen Raffinerie dieselbe Hydrocracker-Technologie wie den Vorzeigestandorten Singapur und Baytown.

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Rotterdam ist einer der wichtigsten Umschlagpunkte für Erdölimporte nach Europa und Standort zahlreicher Raffinerien und Grundstoffchemiewerke
Rotterdam ist einer der wichtigsten Umschlagpunkte für Erdölimporte nach Europa und Standort zahlreicher Raffinerien und Grundstoffchemiewerke
(Bild: Exxon Mobil)

Rotterdam/Niederland – Exxon Mobil will bis 2018 den Hydrocracker der Raffinerie im Rotterdammer Petroleumhafen auf den neuesten Stand bringen. Mithilfe firmeneigener Katalysatoren soll die Anlage in die Lage versetzt werden, auch schwere Rohöle in saubere Petroprodukte un Dieselkraftstoff aufzuspalten, so die Firma.

Exxon hat bereits die Umweltverträglichkeitsstudien für den Ausbau abgeschlossen und erwartet eine Baugenehmigung für Anfang 2016. Noch im selben Jahr soll mit dem Ausbau begonnen werden, so die Firma. In Rotterdam produziert Exxon hauptsächlich Öle für die Kraft- und Schmierstoffindustrie. Der örtliche Tiefwasserhafen ist einer der wichtigsten Umschlagpunkte für Erdölimporte nach Europa und Standort zahlreicher Raffinerien und Grundstoffchemiewerke.

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