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Öladditive Evonik baut Kapazitäten seiner Öladditiv-Anlage in Singapur aus

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Nahezu verdoppeln will Evonik Industries seine Kapazitäten für Öladditive auf Jurong Island in Singapur bis Anfang 2015. In der ersten Hälfte kommenden Jahres sollen laufende Verbesserungen und Debottlenecking-Maßnahmen bereits weitestgehend abgeschlossen sein.

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Evonik-Vorstand Dr. Thomas Haeberle: „Mit unserem Expansionskurs wollen wir das Wachstum unserer Kunden in Asien direkt aus lokaler Produktion begleiten und zugleich einen Beitrag zur Ressourceneffizienz leisten.“
Evonik-Vorstand Dr. Thomas Haeberle: „Mit unserem Expansionskurs wollen wir das Wachstum unserer Kunden in Asien direkt aus lokaler Produktion begleiten und zugleich einen Beitrag zur Ressourceneffizienz leisten.“
(Bild: Evonik)

Essen, Singapur – Evonik reagiert nach eigenen Angaben damit auf einen überdurchschnittlich wachsenden Markt für Öladditive aufgrund steigender Mobilität sowie einem vermehrten Bedarf an Hochleistungsschmierstoffen mit einem erhöhten Additivanteil in Asien. Ab dem Jahr 2015 wird die Anlage in Singapur die größte von weltweit insgesamt sechs Produktionsstätten für Öladditive von Evonik sein.

Dr. Thomas Haeberle, im Vorstand von Evonik zuständig für das Segment Resource Efficiency: „Als Markt- und Technologieführer bei Hochleistungsadditiven bauen wir unsere Position in Asien weiter aus. Mit unserem Expansionskurs wollen wir dort das Wachstum unserer Kunden direkt aus lokaler Produktion begleiten, und zugleich einen Beitrag zur Ressourceneffizienz leisten.“

Im Jahr 2008 hatte Evonik die Öladditivanlage in Singapur in Betrieb genommen. „Ziel damals wie heute ist eine kundennahe Versorgung mit innovativen Produkten und technischem Knowhow. Evonik steht dabei für schnelle und pünktliche Lieferung, hohe Qualität und Flexibilität“, sagte Dr. Ulrich Küsthardt, Leiter des Geschäftsbereichs Coatings & Additives von Evonik.

Für den Ausbau der existierenden Anlage in Singapur sprach vor allem die exzellente Lage, die vorhandene Infrastruktur, Know-how Schutz, hohe Qualifikation der Arbeitskräfte, aber auch die Unterstützung vor Ort wie durch das Economic Development Board von Singapur (EDB).

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