Wasserstoff aus der Wüste Esco und Hydrogenious LOHC Technologies forcieren Wasserstoffexporte aus dem arabischen Raum

Quelle: Pressemitteilung

Die beiden Unternehmen Emirates Specialized Contracting & Oilfield Services (Esco) und Hydrogenious LOHC Technologies haben kürzlich ein Joint Venture gegründet. Das gemeinsame Unternehmen soll eine zukunftsfähige Wasserstoffinfrastruktur im Nahen Osten realisieren

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Die neuen Managing Partner des Joint Ventures Hydrogenious LOHC Emirates (von links nach rechts): Karim Attie (zudem CEO von ESCO), Rafael Schmidt (auch Head of Business Development bei Hydrogenious LOHC Technologies) und Jamal Al Ramahi.
Die neuen Managing Partner des Joint Ventures Hydrogenious LOHC Emirates (von links nach rechts): Karim Attie (zudem CEO von ESCO), Rafael Schmidt (auch Head of Business Development bei Hydrogenious LOHC Technologies) und Jamal Al Ramahi.
(Bild: Hydrogenious LOHC Emirates)

Masdar City/VAE; Erlangen – Ein von Esco und LOHC Technologies gegründetes Joint Venture soll sich künftig als Anbieter von Vor-Ort-Lösungen für die Speicherung und den Transport von Wasserstoff über beliebige Entfernungen und in beliebigem Umfang in den Vereinigten Arabischen Emiraten positionieren. Das Portfolio von Hydrogenious LOHC Emirates umfasst, im Rückgriff auf die Expertise und das Angebot von Hydrogenious LOHC Technologies, schlüsselfertige Hydrierungs- und Dehydrierungsanlagen auf Basis von flüssigen organischen Wasserstoffträgern (LOHC), Betriebs- und Wartungsdienstleistungen sowie LOHC-Logistikdienstleistungen. Um den Wasserstoffmarkthochlauf zu beschleunigen, will das Joint Venture gemeinsame Benchmark-Projekte mit regionalen Partnern entwickeln.

Das Joint Venture soll kostengünstigen nachhaltigen Wasserstoff vor Ort beziehen und effiziente LOHC-basierte Lieferketten für und zu den prädestinierten Wasserstoffbedarfsländern weltweit aufbauen. Wie der neu ernannte CEO Dr. Andreas Lehmann erklärt, wird darunter auch Deutschland als Schlüsselmarkt sein, da es perfekt in das H2Global-Konzept passe. „Wir denken aber auch an energieintensive Destinationen wie Japan und Südkorea“, so Lehmann.

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