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Freikühl-Module

Es ist nie zu spät, (Kühl-)Energie zu sparen

| Redakteur: Dominik Stephan

Auch bereits installierte Kaltwassersätze haben noch Potenzial: In Modulbauweise soll die neue FC4-Baureihe von MTA den Einsatz der Freikühltechnologie sowohl bei Neuinstallationen, als auch in bestehenden Systemen, in denen MTA-Kaltwassersätze der Serien TAEevo, TAEevo Tech, Aries Tech oder auch Kaltwassersätze anderer Hersteller bereits verbaut sind, möglich machen.

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Die FC4-Freikühler sind mit allen notwendigen Komponenten ausgestattet, um auch als alleinstehende Freikühllösung ohne Kaltwassersatz eingesetzt zu werden
Die FC4-Freikühler sind mit allen notwendigen Komponenten ausgestattet, um auch als alleinstehende Freikühllösung ohne Kaltwassersatz eingesetzt zu werden
(Bild: MTA)

Durch die freie Kühlung sei es möglich, mit weniger elektrischer Energie auszukommen, so der Hersteller. Die Module reduzierten die Betriebszeiten vorhandener Kältemaschinen und verlängern somit deren Lebensdauer, wodurch sie sich häufig schon innerhalb einiger Monate rechnen können, erklären MTA-Spezialisten den Vorzug der Freikühlung.

Die FC4-Freikühler sind mit allen notwendigen Komponenten ausgestattet, um auch als alleinstehende Freikühllösung ohne Kaltwassersatz eingesetzt zu werden. In der Standardausstattung arbeiten die Freikühler in der Schutzart IP54 mit stufengeregelten Axialventilatoren, parametrierten elektronischen Dixell-Reglern und Ein-/Aus-Wasserventilen zur Regelung der Freikühlung.

Erhältliche Optionen sind Spannungsversorgungen für den Export, bürstenlose EC-Axialventilatoren, Schutzbeschichtung der Register zur Aufstellung in Umgebungen mit aggressiver Umgebungsluft, Hydraulik Anschlusskits, Ausstattungen zum Betrieb bis -20 °C Umgebungstemperatur und Fernbedienungseinheiten.

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