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Prozessintegration Energie und Kosten sparen in der Industrie mit Pinch-Analysen

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Die die energetische Prozessintegration mittels Pinch-Analyse ist ein Schlüssel zu mehr Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit. Wann eine Pinch-Analyse sinnvoll ist und was der Einsatz dem Betrieb bringt, erklärt ganz praxisnah Beat Wellig, Professor für Thermodynamik, Verfahrenstechnik und Umwelttechnik an der Hochschule Luzern

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Beat Wellig ist Professor für Thermodynamik, Verfahrenstechnik und Umwelttechnik an der Hochschule Luzern und leitet dort das Kompetenzzentrum Thermische Energiesysteme & Verfahrenstechnik.
Beat Wellig ist Professor für Thermodynamik, Verfahrenstechnik und Umwelttechnik an der Hochschule Luzern und leitet dort das Kompetenzzentrum Thermische Energiesysteme & Verfahrenstechnik.
(Bild: Wellig)

Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und ökologischer Aspekte gewinnt die Erhöhung der Energieeffizienz für viele Industrieunternehmen zunehmend an Bedeutung. Der Schlüssel zu mehr Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit ist die energetische Prozessintegration mittels Pinch-Analyse.

Wie das funktioniert, und welche überraschenden Ergebnisse sich erzielen lassen erläutert Beat Wellig, Professor für Thermodynamik, Verfahrenstechnik und Umwelttechnik an der Hochschule Luzern.

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Durch eine Pinch-Analyse lässt sich systematisch aufzeigen, wie Energieströme in Produktions- und Infrastrukturanlagen verknüpft werden müssen, um eine hohe Effizienz bei minimalen Kosten zu erreichen. Der Energiebedarf lässt sich typisch um 10 bis 40% senken bei Amortisationszeiten für die Umsetzung der Massnahmen von 2 bis 3 Jahren. Beat Wellig zeigt in seinem Referat anhand von Fallbeispielen die Möglichkeiten und den Nutzen von Pinch-Analysen auf. Zudem wird demonstriert, wie mit der Software PinCH entsprechende Projekte in Industrieunternehmen praktisch und kostengünstig durchgeführt werden.

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