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Arzneimittelherstellung aufrüsten Einweg-Bioreaktoren

Redakteur: Gabriele Ilg

Seine Arzneimittelherstellung mit einer Palette der von Merck hergestellten Mobius Einweg-Bioreaktoren aufrüsten und ausbauen, das will das schwedische Unternehmen Bio Invent International.

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Merck bietet mit den Mobius Einweg-Bioreaktoren dem schwedischen Unternehmen Bio Invent erweiterte Produktionsmöglichkeiten.
Merck bietet mit den Mobius Einweg-Bioreaktoren dem schwedischen Unternehmen Bio Invent erweiterte Produktionsmöglichkeiten.
(Bild: Merck)

Bio Invent entwickelt neuartige immunregulatorische Antikörper für die Krebstherapie. Das Unternehmen will Bioreaktoren zu 3, 50, 200 und 1000 Litern in seiner Upstream-Einrichtung in Lund/Schweden einsetzen und so neben erweiterten Kapazitäten auch die Flexibilität und Skalierbarkeit verbessern. Das Portfolio von Merck umfasst Mobius Einweg-Bioreaktoren von drei bis 2000 Litern.

Die Einweg-Technologien von Merck wurden gleichermaßen auf junge Biopharmaunternehmen und etablierte Arzneimittelentwickler wie Bio Invent ausgerichtet, die um eine Produktivitätssteigerung bemüht sind. Merck bietet die volle Palette an Bioreaktoren, Dienstleistungen und Support, die Bio Invent nach eigenen Angaben helfen sollen, innovative Therapeutika schneller durch die Entwicklungspipeline zu befördern.

Die Aufrüstung des Werks von Bio Invent (u.a. mit einem 1000-Liter-Einweg-Bioreaktor) soll es ermöglichen, den Produktionsbedarf sowohl für eigene Entwicklungsprojekte im Bereich neuartiger Antikörper als auch für Kunden von Bio Invent weltweit zu decken.

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