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Froster Einfrieren mit kalten Gasen

| Redakteur: M.A. Manja Wühr

Durch die sehr hohe Kühlwirkung der bis -196°C kalten Gase ermöglichen kryogene Froster hohe Leistungen bei geringem Platzbedarf. Nun hat Linde die modulare Froster-Produktlinie Cryoline um das neue Modell CWI erweitert.

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Kryogenes Frosten mit der Cryoline CWI
Kryogenes Frosten mit der Cryoline CWI
(Bild: Linde)

Das neue Modell CWI der modularen Froster-Produktlinie Cryoline verbindet die charakteristischen Vorteile der so genannten Impingement-Technologie und des Cryowave-Systems. Das bedeutet: eine hohe Leistungsdichte für flexible, vielseitige Produktionsaufgaben – so der Hersteller. Denn bei der Impingement-Technologie wird das feinverstäubte Kühlmedium Stickstoff mit hohem Druck von oben durch ein Lochblech auf das Kühlgut gepresst. Und der Cryowave-Vibrationsmechanismus versetzt das Band in eine wellenartige Bewegung und schüttelt dadurch das Kühlgut so auf, dass es beim Einfrieren nicht zur Agglomeration kommt. Diese Kombination von zwei Verfahren in einem Gerät macht den die neue Linie zum vielseitigen Mehrzweckfroster: Er eignet sich sowohl für kleinere, lose rollende IQF-Produkte („Individually Quick Frozen“) wie Pilze und Schinkenstreifen als auch für allgemeinere Anforderungen. Denn durch einfaches Ausschalten des Vibrationsmechanismus lässt sich der Alleskönner im Handumdrehen zu einem standardmäßigen Linearfroster umrüsten.

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