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Instandhaltung

Einer für Alles: Dienstleiter als Partner der Instandhaltung

| Redakteur: Dominik Stephan

Spezialisten ins Boot zu holen kann helfen, Instandhaltungskosten zu sparen. Gefragt sind dabei intelligente Lösungen, bei denen Betreiber verlässlich planen und gleichzeitig ihre fixen Kosten variabilisieren können.

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Der Trend zum Outsourcing von Instandhaltungsarbeiten verstärkt sich
Der Trend zum Outsourcing von Instandhaltungsarbeiten verstärkt sich
(Bild: Infraserv Knapsack)

Jetzt stellt die InfraServ Knapsack unter dem Motto „Auch Champions machen nicht alles selbst“ pünktlich zur Maintain Konzepte und Modelle vor, die helfen sollen, die Chancen und Möglichkeiten dieses Konzepts aufzuzeigen. So zeigt ein Beispiel aus der Petrochemie, dass Unternehmen die Transparenz in der Instandhaltung über Main Contracting Konzepte signifikant erhöhen können.

Einer für alles: Indem er einen Main Contractor benennt, kann der Betreiber die Anzahl der eingesetzten Lieferanten reduzieren und die verschiedenen Gewerke bei einem Dienstleister bündeln. Gleichzeitig werden Einzelleistungen in Rahmenverträgen und Leistungsverzeichnissen definiert und preislich bewertet. Durch Abnahme der benötigten Leistungen nach Bedarf bleiben die Fixkosten variabel und die Instandhaltungskosten niedrig – Faktoren, die gerade in Zeiten von Fachkräftemangel und Einspardruck immer wichtiger werden.

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