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3D-Laserscantechnologie Ein Leben in der Punktwolke – Oder: wie kommt die Anlage in den Rechner?

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Zuverlässige Bestandsdaten sind das A+O bei Erweiterungs- und Optimierungsprojekten. 3D-Laserscanning ist eine Methode selbst komplexe Anlagen zu erfassen. Aber wie kann man die so erzeugten Punktwolken für CAD-Systeme nutzbar machen? Dieser Frage geht Oliver Bürkler Senior Produktmanager bei Faro auf dem Digital Plant Kongress auf den Grund.

Firma zum Thema

Oliver Bürkler, Senior Product Manager 3D Documentation, Faro Europe
Oliver Bürkler, Senior Product Manager 3D Documentation, Faro Europe
(Bild: Faro)

Hier geht´s zum Digital Plant Kongress

Im Anlagenbau – wie auch in anderen Industrien – zeichnet sich ein klarer Trend ab: Es werden immer weniger neue Anlagen gebaut und der Fokus der Planung verschiebt sich zunehmend in Richtung Erweiterung und Optimierung bestehender Produktionsstätten.

Dies wirft eine Reihe von Fragen auf. Wie kann die Stillstandszeit eine Anlage auf ein Minimum reduziert werden? Wie kann der Planer passgenaue Bauteile vorfertigen lassen? Welches sind die optimalen Transportwege der Bauteile an den Einbauort?

Um diese Frage zu beantworten, braucht der Anlagenplaner zuverlässige Bestandsdaten.

Der Vortrag zeigt zum einen, wie moderne 3D-Laserscantechnologie die Erfassung komplexer Anlagen schnell, kostengünstig und millimetergenau ermöglicht. Zum anderen werden auch Methoden diskutiert, wie man die aus dem Lasercanning erzeugten Punktwolken in CAD-Systemen benutzen kann, um zuverlässige Planungen ihn kürzester Zeit zu erstellen. Nach dem Bau dient dieselbe Technik zur Qualitätskontrolle und schafft gleichzeitig die Dokumentation des neuen Bestandes.

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