Suchen

powered by

Druckluft für Strahlmühlen Durch Wärmenutzung aus der Drucklufterzeugung Energiekosten sparen

Redakteur: Gabriele Ilg

Wer Strahlmühlen für die Herstellung von feinsten Pulvern im Einsatz hat, kann durch geschickte Wärmenutzung aus der Drucklufterzeugung Energiekosten sparen. Kaeser hat für diesen Zweck für seine ölfrei verdichtenden Schraubenkompressoren der Baureihen CSG, DSG und FSG den Optionsbaukasten erweitert.

Firmen zum Thema

Die ölfrei verdichtenden Schraubenkompressoren der Baureihen CSG, DSG und FSG liefern nicht nur Druckluft sondern auch Prozesswärme.
Die ölfrei verdichtenden Schraubenkompressoren der Baureihen CSG, DSG und FSG liefern nicht nur Druckluft sondern auch Prozesswärme.
(Bild: Kaeser Kompressoren)

Strahlmühlen werden neben Dampf zumeist mit Druckluft oder mit Stickstoff im Kreislauf betrieben. Bei der Umsetzung der Energie in den Mahldüsen kann nicht der Druck, sondern auch die in der Druckluft gespeicherte Wärme für den Mahlprozess genutzt werden. Diese Abwärme entsteht bei der Erzeugung von Druckluft und steht kostenfrei zur Verfügung.

Kaeser hat deshalb seinen Optionsbaukasten für zweistufig ölfrei verdichtende Schraubenkompressoren weiter entwickelt, sodass die speziellen Bedürfnisse von Strahlmühlen berücksichtigt werden können. So ist z.B. durch flexible und geregelte Anpassung der Zwischenkühlung eine Regelung der Druckluftaustrittstemperatur möglich. Je nach Mahlgut kann dies zu einer deutlichen Reduktion des spezifischen Energiebedarfes je Tonne Fertigprodukt führen.

Die Kompressoren mit der Option Druckluftaustrittstemperaturregelung gibt es für die Modelle CSG, DSG und FSG und damit im Leistungsbereich von 37 bis 355 kW. Der Kompressorendruck kann bei diesen Modellen im Bereich von vier bis elf bar Überduck zur Verfügung gestellt werden. Je nach Anwenderbedarf stehen luft- oder wassergekühlte Anlagen zur Auswahl. 

(ID:46517501)