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Arbeitssicherheit

Dupont beteiligt sich an Kampagne zur Handhabung gefährlicher Substanzen

| Redakteur: Alexander Stark

Dupont Sustainable Solutions ist offizieller Partner der EU-Osha Kampagne 2018–2019 „Gesunde Arbeitsplätze - Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben“.
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Dupont Sustainable Solutions ist offizieller Partner der EU-Osha Kampagne 2018–2019 „Gesunde Arbeitsplätze - Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben“. (Bild: gemeinfrei / CC0)

Um berufsbedingte Krankheiten zu verhindern, ist Dupont Sustainable Solutions offizieller Partner der EU-Osha Kampagne 2018–2019 „Gesunde Arbeitsplätze – Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben“ geworden.

Genf/Schweiz – Laut einer Studie des Europäischen Gewerkschaftsinstituts sterben in der EU jährlich mehr als 100.000 Menschen an Krebserkrankungen, die durch den Kontakt mit krebserregenden Stoffen bei der Arbeit verursacht werden.

Ziel der EU-Osha-Kampagne ist es, Menschen für die Risiken von Gefahrstoffen zu sensibilisieren und gängige Missverständnisse auszuräumen. Beispielsweise bedrohen nicht nur Substanzen, die als Gefahrstoffe gekennzeichnet sind, die Gesundheit. Auch gängigere Stoffe wie Mehl in Bäckereien oder Quarzstaub auf Baustellen stellen bei nicht ordnungsgemäßem Umgang ein Gesundheitsrisiko dar. Die Kampagne soll eine effektivere Risikoeinschätzung und eine wirksame Präventionskultur fördern, sowie Informationen, Rat und Unterstützung bieten, um ein besseres Verständnis der Risiken, die durch die Arbeit mit krebserregenden Stoffen entstehen, aufzubauen. Ein weiterer Schwerpunktbereich der Kampagne ist, Mitarbeiter über bereits geltende Gesetze zum Arbeitnehmerschutz zu informieren.

Dupont besitzt mehr als 200 Jahre Erfahrung im Umgang mit gefährlichen Stoffen. Das sei mit ein Grund weshalb das Unternehmen an der Entwicklung der US-amerikanischen Osha-Vorschrift 1910.119 von 1991 beteiligt waren, in welcher der sichere Umgang mit hochgefährlichen Substanzen geregelt ist, erklärte Cédric Parentelli, Geschäftsführer für Europa und Nordafrika bei Dupont Sustainable Solutions.

Gemeinsam mit einer Reihe von Kampagnenpartnern wie der European Safety Federation, dem European Work Hazards Network, dem Council of European Employers of the Metal, Engineering and Technology-based Industries und ISHCCO arbeiten Dupont Sustainable Solutions und EU-Osha daran, Infomaterial zusammenzustellen, erprobte Methoden zu erläutern, sowie Workshops und Konferenzen zu organisieren, damit Unternehmen effektive Maßnahmen zum Schutz ihrer Mitarbeiter bei der Arbit mit gefährlichen Stoffen ergreifen können.

Viele Mitarbeiter seien sich der Bedrohung für ihre Gesundheit nicht bewusst, wenn sie mit Substanzen in Berührung kommen, die nicht als Gefahrstoffe gekennzeichnet sind, erläuterte Christa Sedlatschek, EU-Osha-Leiterin. Ziel der Kampagne sei es, sie über alle Risiken aufzuklären, die von gefährlichen Stoffen ausgehen können, nicht nur über die offensichtlichen. Man wolle ferner auf die kritische Bedeutung der Risikobewertung als erstem Schritt zur Verhinderung von Unfällen und Krankheiten aufmerksam machen.

Weitere Informationen zur EU-Osha-Kampagne 2018–2019 für gesunde Arbeitsplätze „Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben“

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