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Differenzdruckwächter Druckwächter für den Gas-Ex-Bereich

Redakteur: Frank Fladerer

Auch in explosionsgefährdeten Bereichen müssen Drücke überwacht werden. Aus diesem Grund ließ Beck ihre Druckwächter vom Typ 901 und die Differenzdruckwächter vom Typ 930.8x einer Baumusterprüfung unterziehen.

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Druckwächter vom Typ 901 sind mit verschiedenen Druckanschlüssen und Membranmaterialien flexibel an verschiedene Anwendungen anpassbar. Jetzt eignen sie sich auch für den Einsatz im Ex-Bereich (II 1/2 G und II 2 G). Bild: Beck Druckkontrolltechnik
Druckwächter vom Typ 901 sind mit verschiedenen Druckanschlüssen und Membranmaterialien flexibel an verschiedene Anwendungen anpassbar. Jetzt eignen sie sich auch für den Einsatz im Ex-Bereich (II 1/2 G und II 2 G). Bild: Beck Druckkontrolltechnik
( Archiv: Vogel Business Media )

In der Chemiebranche kommen zündfähige Gas- oder Luft-Gemische oft zwangsläufig vor. Deshalb muss man hier unbedingt Zündquellen vermeiden. Eine solche potenzielle Quelle sind auch technische Geräte. Kann man dennoch nicht auf deren Einsatz verzichten, müssen diese für so genannte Ex-Bereiche zugelassen sein. Die Atex-Produktrichtlinie 94/9/EG macht hier Vorgaben für die Bauart (Zündschutzart) und das Qualitätsmanagement.

Die Druckwächter sind nun laut Kennzeichnung II 1/2G Ex ia IIB T4 geeignet für den Einsatz in den Ex-Zonen 0, 1 und 2 mit Gasatmosphäre beziehungsweise eignen sich mit der Kennzeichnung II 2G Ex ia IIC T4 für die Zonen 1 und 2.

Die Differenzdruckwächter der Baureihe 930.8x können in Gasatmosphäre eingesetzt werden und dürfen künftig die Atex-Kennzeichnung II 2G Ex ia IIB T4 tragen. Alle Geräte sind in der Zündschutzart Eigensicherheit ausgeführt und wurden in die Temperaturklasse T4 und die Explosionsgruppe IIB beziehungsweise IIC eingeteilt.

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