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Druckmittler Druck hygienisch bestimmen

| Redakteur: Tobias Hüser

Besonders geringe Oberflächenrauheit und die Vermeidung von Toträumen sind wichtige Faktoren für einen hygienischen Messprozess. Auf der Powtech präsentiert Labom Druckmittler für Pharma- und Foodanwendungen.

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Auf der Powtech stellt Labom an Stand 4A-123 seine Druckmittler vor.
Auf der Powtech stellt Labom an Stand 4A-123 seine Druckmittler vor.
(Bild: Labom)

Ob Pharma- oder Foodbranche – die zuverlässige Messung von Größen wie Druck und Füllstand ist elementar, um eine sichere Produktion zu gewährleisten. Damit die hochsensiblen Medien nicht durch die Berührung mit dem Messgerät kontaminiert werden, kommen hygienegerechte Druckmittler zum Einsatz. Alle Druckmittler von Labom sind in verschiedenen Hygiene-Ausführungen erhältlich und zeichnen sich durch eine Oberflächenrauheit von bis zu unter 0,4 µm aus. Der Hersteller hat besonders auf diese Kenngröße geachtet, denn nur eine fehlerfreie Oberfläche ohne Kratzer, Poren, Spalten und Risse lässt sich mit automatisierten Verfahren reinigen und sterilisieren.

Eine kritische Stelle sind häufig die Schweißnähte – hier hat Labom ein patentiertes Verfahren entwickelt, das glatte Nähte ermöglicht. Die Druckmittler sind so designt, dass Toträume laut den Entwicklern vermieden werden – auch das trägt zur hygienegerechten Anwendung bei. Die hochlegierten Edelstähle, die für den Druckmittler verwendet werden, sind korrosionsbeständig und chemisch inaktiv und eignen sich deshalb besonders für den Einsatz in den Branchen Food und Pharma. Sondermaterialien wie Hastelloy, Tantal oder Beschichtungen, um beispielsweise die Säureresistenz zu erhöhen, ergänzen das Produktportfolio. Halle 4A, Stand 123

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