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Kompressoren, Pumpen Dosieren gemäß Gefahrstoffverordnung

Redakteur: Redaktion PROCESS

Die deutsche Gefahrstoffverordnung besagt in §19 u.a. „Das Arbeitsverhalten ist so zu gestalten, dass gefährliche Gase, Dämpfe oder Schwebestoffe nicht frei werden, ... dass die Arbeitnehmer mit gefährlichen festen oder flüssigen Stoffen oder Zubereitungen nicht in Hautkontakt kommen, soweit dies nach dem Stand der Technik möglich ist“. Bei dem Einsatz von Dosierpumpen wird dies erreicht durch den Gebrauch von Sicherheitsventilen, wie dem Multifunktionsventil Pentabloc von Lutz-Jesco.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Die deutsche Gefahrstoffverordnung besagt in §19 u.a. „Das Arbeitsverhalten ist so zu gestalten, dass gefährliche Gase, Dämpfe oder Schwebestoffe nicht frei werden, ... dass die Arbeitnehmer mit gefährlichen festen oder flüssigen Stoffen oder Zubereitungen nicht in Hautkontakt kommen, soweit dies nach dem Stand der Technik möglich ist“. Bei dem Einsatz von Dosierpumpen wird dies erreicht durch den Gebrauch von Sicherheitsventilen, wie dem Multifunktionsventil Pentabloc von Lutz-Jesco.

Das Ventil sorgt u.a. für eine Entlastung der Druckleitung. Dies geschieht durch Rückführung des Mediums in den Vorratsbehälter und verhindert so einen Kontakt mit dem Medium. Auf diese Weise wird das Personal bei Wartungsarbeiten geschützt. Das Ventil beinhaltet zudem vier weitere Funktionen für den optimalen Betrieb kleiner Dosierpumpen bis 45 l/h: Eine integrierte Druckhaltefunktion sorgt für eine Optimierung der Dosiergenauigkeit und vermeidet die Überdosierung in drucklose (offene) Systeme.

Die Antisiphon-Funktion verhindert ungewolltes Durchhebern und unkontrolliertes Dosieren, auch über zulässige Grenzwerte hinaus. Zum Schutz der Dosierpumpe vor zu hohem Druck dient ein eingebautes Sicherheitsventil. Des Weiteren ist eine optische Dosierkontrolle integriert: Eine springende Kugel, die sich in einem transparenten Sichtrohr befindet, zeigt die Förderung des Dosiermediums an.

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