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MSR / Automatisierung

Direkt in der Erdgas-Pipeline

| Autor/ Redakteur: Redaktion PROCESS /

Das faseroptische Spurenfeuchte-Messgerät Hygrophil-F 5672 von Bartec hat sich mittlerweile in vielen Erdgasapplikationen weltweit bewährt. Neben seiner Genauigkeit (61°DT im Bereich -80°...+20°) und Reproduzierbarkeit setzt es sich von den bisher üblichen Systemen laut Hersteller durch seine Langzeitstabilität und den äußerst geringen Wartungsaufwand ab.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Das faseroptische Spurenfeuchte-Messgerät Hygrophil-F 5672 von Bartec hat sich mittlerweile in vielen Erdgasapplikationen weltweit bewährt. Neben seiner Genauigkeit (61°DT im Bereich -80°...+20°) und Reproduzierbarkeit setzt es sich von den bisher üblichen Systemen laut Hersteller durch seine Langzeitstabilität und den äußerst geringen Wartungsaufwand ab.

Eine Weiterentwicklung des Spurenfeuchte-Messgerätes ist das neue „Retraction Tool“. Es wurde speziell für den Erdgasbereich konzipiert und ermöglicht, die Feuchte unter Druck direkt in der Erdgas-Pipeline zu messen. Der Aus- und Wiedereinbau des Sensors ist innerhalb weniger Sekunden möglich ] auch bei einem Druck von 150 bar in der Pipeline. Die bisher eingesetzten und technisch aufwändigen Sample-Systeme können hiermit ersetzt werden.

Durch die direkte Messung im Hochdruck-Bereich wird die Messgenauigkeit wesentlich erhöht. Die Feuchte wird vor Ort gemessen - unter Druck in der Hauptleitung (Drucktaupunkt). Unerwünschte Einflusseffekte, wie z.B. die unter Druck stattfindenden chemischen Prozesse oder die komplizierte Rückrechnungen vom Taupunkt bei Normaldruck auf den Drucktaupunkt in der Leitung können mit dieser neuen Lösung vermieden werden.

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