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Anlagen-Digitalisierung Digitaler Zwilling soll Steamcracker-Anlage von MOL effizienter machen

Quelle: Pressemitteilung

Um die Energieeffizienz und Profitabilität von MOL zu verbessern, wurde Linde Engineering mit der Digitalisierung des Betriebs einer Steamcracker-Anlage in Ungarn beauftragt.

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Die Steamcracker-Anlage von MOL in Tiszaújváros wird mit einem Digitalen Zwilling ausgestattet.
Die Steamcracker-Anlage von MOL in Tiszaújváros wird mit einem Digitalen Zwilling ausgestattet.
(Bild: MOL Group)

Pullach – Der Anlagenbauer Linde Engineering und die MOL Group haben einen Vertrag über die Digitalisierung des Betriebs der Steamcracker-Anlage von MOL Petrochemicals in Tiszaújváros, Ungarn, unterzeichnet. Dazu soll die Software-Lösung Linde Virtual Furnace auf den Steamcrackern von MOL installiert werden. Die Lösung ermöglicht es dem Betreiber, den tatsächlichen Betrieb in Echtzeit mit dem Optimum zu vergleichen. Der virtuelle Zwilling der Steamcracker-Anlage wird nach den Plänen der Unternehmen die Betriebsleistung der Anlage überwachen und Hinweise zur Optimierung der Produktionseffizienz in Echtzeit liefern. Die virtuelle Steamcracker-Anlage soll dafür sorgen, dass MOL seine Kapazität und Produktqualität erhöhen und gleichzeitig den Energieverbrauch und die Emissionen senken kann.

Laut Gabriel Szabó, Executive Vice President der MOL Group Downstream, ist die Digitalisierung ein hervorragendes Instrument zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz. Daher sei sie neben der Petrochemie ein integraler Bestandteil der Strategie 2030+ der Gruppe und soll das Unternehmen dabei unterstützen, sein Ziel zu erreichen, ein hocheffizientes Unternehmen und ein wichtiger Akteur in der kohlenstoffarmen Kreislaufwirtschaft in Mittel- und Osteuropa zu bleiben.

Linde Engineering baute die erste Steamcracker-Anlage von MOL in Tiszaújváros. Auf der Grundlage dieses erfolgreichen Projekts begründeten die beiden Unternehmen eine enge und langfristige Zusammenarbeit. Nach dem Umbau und der Verlängerung der Nutzungsdauer der Anlage baute das Unternehmen im Jahr 2005 die zweite Steamcracker-Anlage für MOL Petrochemicals.

Die beiden Partner prüfen derzeit außerdem weitere Möglichkeiten zur Nutzung digitaler Lösungen für den Prozessbetrieb von MOL in Tiszaújváros.

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