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Strömungssensor Den Laminarflow im Blick

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

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Die Strömungssensoren SS 20.415 und SS 20.515 von Schmidt Technology messen Strömungen ab 0,05 Metern pro Sekunde. (Bild: Schmidt Technology)
Die Strömungssensoren SS 20.415 und SS 20.515 von Schmidt Technology messen Strömungen ab 0,05 Metern pro Sekunde. (Bild: Schmidt Technology)

Die Laminarflow-Überwachung ist jetzt mit den Strömungssensoren von Schmidt Technology möglich. Sie messen Strömungen bereits ab 0,05 Meter pro Sekunde. Die Messgenauigkeit der Sensoren soll bei +/- 1 Prozent liegen. Über ein reinraumtaugliches Schnell-Montagessystem lassen sie sich einfach in Decken- und Wandsystem einbauen. Bei den Messprinzipien hat man die Wahl: Der Thermopile-Sensor erkennt mit seinem beheizten Halbleiterelement die vorbeiströmende kühle Luft. Er zeichnet sich durch mechanische Robustheit und Ansprechzeiten von 10 Millisekunden aus. Beim Hantelkopf-Prinzip wird der Sensor in einer Edelstahlhülse zwischen zwei Hantelscheiben auf 40 Kelvin über der Mediumstemperatur aufgeheizt. Die benötigte Leistung um die Übertemperatur zu erzeugen ist ein Maß für die Strömungsgeschwindigkeit.

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