MSR / Automatisierung Den Feldbus modular installieren

Redakteur: Redaktion PROCESS

In verfahrenstechnischen Anlagen dient das High Power Trunk-Konzept von Pepperl+ Fuchs als Basis für effizienten Anlagenbetrieb sowohl im sicheren Bereich als auch in Ex-Zonen. Ihm zugrunde liegt das modulare Feldbus-Installationssystem FieldConnex, welches angepasste Stromversorgungs- und Verteilungstopologien ermöglicht sowie über Redundanz-, Schutz- und Diagnosefunktionalitäten verfügt.

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In verfahrenstechnischen Anlagen dient das High Power Trunk-Konzept von Pepperl+ Fuchs als Basis für effizienten Anlagenbetrieb sowohl im sicheren Bereich als auch in Ex-Zonen. Ihm zugrunde liegt das modulare Feldbus-Installationssystem FieldConnex, welches angepasste Stromversorgungs- und Verteilungstopologien ermöglicht sowie über Redundanz-, Schutz- und Diagnosefunktionalitäten verfügt.

Das Bild zeigt die verschiedenen Funktionsgruppen, die aus kombinierbaren, aufeinander abgestimmten Systemkomponenten bestehen. Der Aufbau eines solchen Feldbus-Netzwerkes erfolgt in Linienstrukturen. So führt die gemeinsame Hauptleitung, der Trunk, vom Feldbus-Host ins Feld, wo die Feldbusgeräte mittels individueller Stichleitungen angeschlossen werden. Die Feldbus-Stromversorgung koppelt den DC-Speisestrom für die Feldgeräte mit der AC-Amplitude des digitalen Feldbussignals.

Die Auswahl an Motherboards und Elektronikmodulen sowie an Kabeln und Modulen zur Feldbusverteilung erlaubt die Anpassung des Netzwerkes an die Struktur der jeweiligen Anlage. Weiterentwickelte Varianten wie die FieldConnex Segment Protectoren sind gemäß EEx nA[L] für Zone 2 / Class I, Div. 2 zertifiziert und erlauben die Anwendung des High Power Trunk-Konzeptes in den entsprechenden Umgebungen.

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