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Datenintegration Datendurchgängigkeit durch integrierte Softwarelösungen

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Digitalisierung ist eines der treibenden Themen, nicht nur in der Prozessindustrie. Voraussetzung auf dem Weg zur digitalen Anlage ist der Aufbau einer integrierten Datenlandschaft. Welchen Weg Siemens dabei geht, verrät Andreas Geiss, Vice President Comos Industry Solutions.

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Andreas Geiss, Vice President Comos Industry Solutions, Siemens
Andreas Geiss, Vice President Comos Industry Solutions, Siemens
(© andrea schick-zech 2010)

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Bei der Digitalen Anlage wird die Integration aller Prozessschritte über den gesamten Anlagenlebenszyklus – vom Engineering über die Inbetriebnahme und den laufenden Betrieb bis hin zu Optimierungs- und Modernisierungsmaßnahmen - betrachtet. Schon jetzt bietet Siemens Datendurchgängigkeit über alle Lebenszyklus-Phasen:

Vom Prozessdesign und Engineering mit der Softwarelösung Comos und dem Prozessleitsystem Simatic PCS 7 (die über ein bidirektionales Interface verbunden sind), über die Inbetriebnahme mit dem SIMIT Simulation Framework und Comos Walkinside für 3D Virtual Reality Visualisierung (die beide nahtlos die zuvor erzeugten Engineeringdaten zur Simulation und Visualisierung weiterverwenden), bis in den laufenden Betrieb - wo die Integration von Comos und Simatic PCS 7 es ermöglicht z.B. zustandsorientierte Maintenance Strategien und Maßnahmen effektiv umzusetzen und somit die Leistungsfähigkeit der Anlage deutlich zu steigern.

Die Vorteile dieser durchgängigen Lösungen: Kürzere Engineeringzeiten und schnellere Time-to-Market, höhere Sicherheit und Anlagenverfügbarkeit, Regulatory Compliance durch jederzeit aktuelle und nachvollziehbare Dokumentation sowie reduzierte Kosten über den gesamten Projekt- und Anlagenlebenszyklus.

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