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Schrägsitzventil

Das Ventil aus dem Baukasten für die individuelle Armaturenlösung

| Redakteur: Dominik Stephan

Das Schrägsitzventil VZXA besteht aus dem Schrägsitzventilkörper, dem Kolbenantrieb oder dem Membranantrieb sowie der optischen Stellungsanzeige.
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Das Schrägsitzventil VZXA besteht aus dem Schrägsitzventilkörper, dem Kolbenantrieb oder dem Membranantrieb sowie der optischen Stellungsanzeige. (Bild: Stefan Ruf/festo)

Armatur und Antrieb je nach Anwendung kombinieren: Das Schrägsitzventil VZXA von Festo mit patentierter Schnittstelle ermöglicht den Austausch des Antriebs ohne Öffnen der Rohrleitung.

Die Trennung von Ventilkörper und Antrieb beschleunigt die Montage während die Spindeldichtung ohne Spezialwerkzeug einfach und sicher ausgetauscht werden kann. Der strömungsoptimierte Ventilkörper aus Edelstahl ist in den Nennweiten DN15 – DN65 verfügbar. Für die einfache Integration in die Applikation lassen sich unterschiedliche Antriebe und Ventilkörper kombinieren. Funktionsgetestete individuelle Module unterstützen den einfachen Austausch des Antriebs bei einem Umbau oder Wartung. Das patentierte Dichtsystem verhindert den Austritt des Betriebsmediums nach außen.

Die Spindeldichtung ist in Form einer Kartusche aufgebaut. Sie besteht aus einer Edelstahlhülse mit vorgespannter Dachmanschettenpackung aus PTFE Dichtringen und kann dadurch ohne Spezialwerkzeug einfach und sicher ausgetauscht werden.

Robuste Materialen

Das Schrägsitzventil VZXA besteht aus dem Schrägsitzventilkörper, dem Kolbenantrieb oder dem Membranantrieb sowie der optischen Stellungsanzeige. Die vorgesehen Anschlussvarianten sind Gewinde-, Klemm- und Schweißanschluss nach amerikanischen und europäischen Normen.

Der Antrieb aus Edelstahl steht in drei Größen sowie in den Steuerfunktionen NC (normally closed), NO (normally open) und DA (double-acting) zur Verfügung. Der maximale Betriebsdruck beträgt je nach Nennweite bis zu 30 bar. Die große optische Stellungsanzeige ist Standard. Dank der durchsichtigen Abdeckhaube aus Polyethersulfon (PES) ist das Ventil in chemisch aggressiver Umgebung problemlos einsetzbar. Für die spätere Adaption von Stellungsreglern und Ventilsteuerkopf gibt es Schnittstellen sowie interne Kanäle für den Betriebsdruck.

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