Drucktransmitter Chip-in-Oil- Technologie

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

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Die Drucktransmitter von Keller verfügen über eine digitale und ratiometrische Schnittstelle. (Bild: Keller)
Die Drucktransmitter von Keller verfügen über eine digitale und ratiometrische Schnittstelle. (Bild: Keller)

Keller hat seine Drucktransmitter mit der Chip-in-Oil-Technologie ausgestattet. Das heißt, dass die Schaltung zur Signalaufbereitung im gleichen Gehäuse unter Öl und unter Ausschluss von Luft unmittelbar neben dem Drucksensor montiert ist. Aus der Sicht der Entwickler, ergeben sich dadurch eine Reihe von Vorteilen: Alle wesentlichen Komponenten der Druckmessung sind nicht mehr durch Feuchte und Betauung gefährdet. Zusammen mit dem Edelstahlgehäuse bilden die Glasdurchführungen, die das Signal nach außen liefern, einen Faraday´schen Käfig um das Messsystem und wirken wie Durchführungskondensatoren. Dadurch soll die Technologie bis Feldstärken von 250 Volt pro Meter und Frequenzen bis 4 Gigahertz resistent sein. Die Transmitter bieten zwei Ausgangssignale – einen ratiometrischen, analogen Spannungsausgang und eine digitale Inter-Integrated-Circuit-Schnittstelle (I2C). Dabei soll die Technik einen permanenten Überspannungsschutz auf allen Leitungen bieten. Bis zu 128 OEM-Transmitter können nacheinander von einem I2C-Master angesprochen werden, um die aktuellen Druck- und Temperaturwerte der Transmitter abzurufen.

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