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10,7-Milliarden-$-Projekt Chinesen investieren im Oman

Redakteur: Alexander Stark

Die Bauarbeiten an der Sino-Oman Industrial City haben begonnen, berichtet der Oman Daily Observer. Das Projekt mit einer Investitionssumme von 10,7 Mrd. $ entsteht in der Sonderwirtschaftszone in Duqum an der Wusta-Küste im Oman.

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Yahya Al-Jabri und Wand Yong enthüllen die Plakette des Industriegebiets.
Yahya Al-Jabri und Wand Yong enthüllen die Plakette des Industriegebiets.
(Source: Special Economic Zone Authority Duqm)

Muskat/Oman — Die Sino-Oman Industriestadt in Duqum hat eine Gesamtfläche von 1.172 Hektar (11,7 km2) und ist in drei Hauptgebiete unterteilt. Ein Abschnitt mit 870 Hektar ist für Betriebe der Schwerindustrie sowie für Verarbeitungsunternehmen unterschiedlicher Größe vorgesehen. Das chinesische Bauunternehmen Duqum Construction Company bereitet derzeit den Standort für die Errichtung von Industriebetrieben sowie von Tourismus- und Handelsunternehmen und Gesundheitseinrichtungen vor.

Im Mai hat Sezad — der omanische Betreiber der Industrial City — ein Abkommen mit Oman Wan Fang über die Errichtung eines neuen Industriezentrums unterzeichnet. Oman Wan Fang ist ein Konsortium bestehend aus sechs chinesischen Unternehmen. In diesem neuen Industriegebiet soll Duqums zweite Ölraffinerie entstehen, die mit einer Verarbeitungskapazität von 230.000 Barrel am Tag eine ähnliche Größe haben wird, wie die 6 Mrd. $ Raffiniere, die gerade in einem anderen Abschnitt der Sonderwirtschaftszone entsteht.

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