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Tag der offenen Tür Chemieindustrie öffnet die Werkstore

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Rund 330.000 Bürger haben am vergangenen Samstag die Gelegenheit genutzt, die Arbeitswelt der chemisch-pharmazeutischen Industrie zu erkunden. Bundesweit hatten 198 Unternehmen und 7 Hochschulen zum Tag der offenen Tür der Branche eingeladen und Anlagen, Umweltschutzeinrichtungen sowie Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt.

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Am bundesweiten Tag der offenen Tür in der chemischen Industrie konnte man auch am Bayer-Standort Bergkamen einen Blick in die Produktionshallen werfen.
Am bundesweiten Tag der offenen Tür in der chemischen Industrie konnte man auch am Bayer-Standort Bergkamen einen Blick in die Produktionshallen werfen.
(Bild: VCI)

Frankfurt am Main – Für Werksrundfahrten mit Besichtigung von Produktionsanlagen und Führungen durch Laboratorien hatten Chemiewerke und Hochschulen in allen Teilen Deutschlands ihre Pforten geöffnet. Bei Produktpräsentationen, Ausstellungen und Experimentalvorträgen konnten die Bürger aus erster Hand erfahren, an welchen Materialien und Wirkstoffen geforscht wird und wie Sicherheitsvorkehrungen oder Umweltschutzmaßnahmen umgesetzt werden. Hohes Interesse bestand an Ausbildungsmöglichkeiten in den Unternehmen und an den verschiedenen Studiengängen der Hochschulen.

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„Das große Interesse der Bürger zeigt, dass die Chemie akzeptiert ist. Unsere Branche steht für moderne Jobs, innovative Produkte, umweltgerechte Produktion und eine gute wirtschaftliche Perspektive“, sagte VCI-Präsident Kurt Bock. Seit 1990 haben sich insgesamt über 3,5 Millionen Bürger bei den neun bundesweiten Tagen der offenen Tür einen Eindruck darüber verschafft, was in den Produktionshallen und Labors der Chemie geschieht.

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