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China Market Insider Chemieindustrie in China bisher unzureichend digitalisiert

| Autor / Redakteur: Henrik Bork / Wolfgang Ernhofer

In einer Umfrage unter 500 Unternehmen hat die chinesischsprachige Ausgabe von PROCESS den Stand der Digitalisierung der chemischen Industrie in China untersucht. Das Ergebnis ist die aktuellste und ausführlichste Bestandsaufnahme eines Wandels, der im Zuge von Covid-19 gerade noch einmal an Dringlichkeit gewonnen hat.

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Mit dem Format „China Market Insider“ berichtet PROCESS regelmäßig über den chinesischen Chemie- und Pharmamarkt.
Mit dem Format „China Market Insider“ berichtet PROCESS regelmäßig über den chinesischen Chemie- und Pharmamarkt.
(Bild: ©sezerozger - stock.adobe.com)

Peking/China – Die aufgrund der Umfrageergebnisse von PROCESS in China veröffentlichte „Marktstudie zur Digitalen Transformation in der Prozessindustrie” gibt einen Überblick über bereits erreichte Meilensteine, Management-Prioritäten und Problemfelder des digitalen Wandels in Unternehmen aus den Industriebereichen Ölraffinerie und Petrochemie, Fein- und Kohlechemie, Öl und Gas sowie nachgeordneten Sektoren wie etwa Chemiefasern.

Das Bewusstsein für die Wichtigkeit der Digitalisierung sei in der Branche hoch. Beinahe 90 % aller Unternehmen hätten bereits mit Arbeiten im Zusammenhang mit der Digitalisierung von Unternehmensprozessen oder der intelligenten Fertigung begonnen. Weniger als 10 % hätten sich noch überhaupt nicht damit befasst.