Marktübersicht: Start-ups in der Chemie

Chemie-Start-ups und ihre Geschäftsmodelle

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Chemie-Start-ups und ihre Geschäftsmodelle

Eine einzigartige Geschäftsidee und vielversprechende Marktchancen, aber das Startkapital ist über die Hausbank oder einen üblichen Gründerkredit unmöglich zu beschaffen? Vor diesem Problem stehen nicht mehr nur Hightech-Start-ups.

Als Vorreiter der Startup-Förderung in der Prozessindustrie gelten die Pharmariesen. Zunehmend kommen nun auch Unternehmen der chemischen Industrie auf den Geschmack: Investitionen in Startups, deren Geschäftsidee zum eigenen Portfolio und der Mission-und-Vision-Strategie des eigenen Unternehmens passt, werden in mehr und mehr Unternehmen Bestandteil des eigenen Innovationsprozesses. Selten bleibt die Förderung auf die klassische Venture-Capital-Beteiligung beschränkt, bei der die Investoren nach einigen Jahren entweder das Wagniskapital verloren oder vervielfacht ist.

Und das in dreierlei Hinsicht. Einige der fördernden Konzerne steuern auch Raum und Technik bei, sodass die Startups für weitere Entwicklungen beste Bedingungen vorfinden. Darüber hinaus unterstützen manche Förderer mit Manpower, oft aus dem obersten Management, und mit Beratungsleistung, die für Startups unbezahlbar bleiben würde. Zum dritten gilt aber umgekehrt: Eine wirklich lohnende Geschäftsidee soll idealerweise das Produktangebot des Geldgebers bereichern.

PROCESS stellt Ihnen in dieser Tabelle eine Auswahl an Start-ups aus der Chemie- und Pharmabranche kurz vor.

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Publiziert: 21.11.17 | PROCESS - Chemie | Pharma | Verfahrenstechnik

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