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Erweiterung der Chlor-Alkalianlage CAC erhält Auftrag von Donau Chemie

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Donau Chemie hat Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) mit der Erweiterung seiner bestehenden Membranelektrolyse am Produktionsstandort im österreichischen Brückl beauftragt.

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Blick auf den Produktionsstandort von Donau Chemie in Brückl
Blick auf den Produktionsstandort von Donau Chemie in Brückl
(Bild: Johannes Puch / Donau Chemie)

Brückl/Österreich – Die Jahreskapazität der Produktionsanlage soll um rund 30 000 t Chlor und der entsprechenden Natronlauge gesteigert werden. „Wir freuen uns, dass wir von der Donau Chemie Gruppe als Lieferant ausgewählt wurden, da wir bereits bei der Umrüstung vom Quecksilberverfahren auf eine moderne Membrantechnologie in Brückl involviert waren“, sagt Jörg Engelmann, Geschäftsführer von CAC.

Die Schwerpunkte der Donau Chemie liegen in der Entwicklung und Produktion von Industriechemikalien wie Schwefelsäure, Elektrolyse-Produkten, Kalziumkarbid und Aktivkohle. Die junge Sparte Consumer-Produkte entwickelt und produziert flüssige Haushaltsprodukte und Kosmetik für Handelsketten. Im Geschäftsjahr 2012/2013 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 292 Millionen Euro und beschäftigt rund 900 Mitarbeiter in 11 Ländern.

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