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Polypropylen Anlage Borealis will die Kapazität seiner belgischen Propylenanlagen steigern

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Jacobs Engineering hat von Borealis den Auftrag erhalten, eine Machbarkeitsstudie für den Ausbau der Polypropylen-Werke in Belgien durchzuführen. Die Studie wurde im Rahmen des bestehenden Rahmenvertrags mit Borealis vergeben.

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Mit der Erweiterung will Borealis seine Position als Polypropylenanbieter in Europa weiter stärken.
Mit der Erweiterung will Borealis seine Position als Polypropylenanbieter in Europa weiter stärken.
(Bild: Borealis)

Dallas/USA – Borealis will die Kapazität seiner Polypropylenanlagen in Kallo, Belgien steigern. Jacobs Engineering soll deshalb eine Machbarkeitsstudie durch führen. Kurz vorher hat das Chemieunternehmen Jacobs mit dem Front-End-Engineering-Design-Studie (Feed) einer Propandehydrierungsanlage (PDH) beauftragt, die ebenfalls in Kallo entstehen soll. Die Anlage soll eine Kapazität von 740 Kilotonnen haben. Beide Anlagen sollen den Absatz an Polypropylen in Zukunft sicher stellen.

Borealis will im Rahmen einer Kampagne Produktionsengpässe seiner Polypropylenanlagen in Belgien beseitigen und hat deshalb diese Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Das gab der in Österreich beheimatete Produzent in einer Stellungsnahmen bekannt.

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