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Versorgung von OEMs Borealis steigert mit neuer PP-Compoundinganlage Präsenz in den USA

| Redakteur: Alexander Stark

Borealis expandiert international. Nun hat der Konzern aus Österreich eine neue Polypropylen- (PP) Compoundinganlage in Taylorsville, USA, eröffnet. Die 4.650 Quadratmeter große Anlage mit Gleisanschluss erweitert die Kapazität des Unternehmens sowie des Joint Ventures Borouge um weitere 30.000 Tonnen an thermoplastischen Olefinen (TPO) und Kurzglasfaser-Verbundstoffen.

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Vertreter von Borealis und den örtlichen Gemeinden feiern die Eröffnung der Compoundierungsanlage in Taylorsville, USA.
Vertreter von Borealis und den örtlichen Gemeinden feiern die Eröffnung der Compoundierungsanlage in Taylorsville, USA.
(Bild: Borealis)

Wien/Österreich; Taylorsville/USA – Borealis feierte gemeinsam mit Kunden und Ehrengästen aus der Region die Eröffnung einer neuen PP-Compoundinganlage. Das Unternehmen bezeichnete dies als einen wichtigen Schritt seiner globalen Expansionsbemühungen. Im Vorfeld hatte der Konzern mit staatlichen und regionalen Behörden in North Carolina an der Realisierung der Industrieentwicklungsinvestition mit künftigen Erweiterungsmöglichkeiten gearbeitet. Von dem Projekt sollen sowohl die regionale Wirtschaft als auch die Automobilindustrie maßgeblich profitieren. Neben der Compounding-Produktion verfügt die Anlage auch über moderne Test- und Produktentwicklungsmöglichkeiten.

Der Hersteller beliefert seine Abnehmer seit Februar 2019 mit Werkstoffen aus der neuen Anlage, die planmäßig zu Beginn des ersten Quartals 2019 in Betrieb genommen wurde. Zu den ersten in der neuen Anlage produzierten Werkstoffen zählen unter anderem Materialien für die Produktion von Innen- und Außenanwendungen für wichtige OEM- und Tier-Kunden.

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