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Tiermedizin Bayer vereinbart globale Zusammenarbeit mit Pharmaron

| Redakteur: Alexander Stark

Bayer und Pharmaron haben eine globale Kooperation über die Entwicklung neuer molekularer Einheiten für die Tiermedizin vereinbart. Im Rahmen der Zusammenarbeit soll der Leverkusener Konzern vollen Zugang zur Serviceplattform Chemistry, Manufacturing and Controls (CMC) von Pharmaron bekommen.

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Bayer und Pharmaron haben eine globale Zusammenarbeit in der CMC-Entwicklung kleiner Moleküle vereinbart.
Bayer und Pharmaron haben eine globale Zusammenarbeit in der CMC-Entwicklung kleiner Moleküle vereinbart.
(Bild: Bayer)

Monheim – Bayer und Pharmaron haben vereinbart, gemeinsam neue molekulare Einheiten zu entwickeln. Ziel ist es, Tierärzten, Haustierhaltern und Landwirten innovative Behandlungsmöglichkeiten für noch nicht behandelbare medizinische Bedürfnisse von Tieren abzudecken. Der R&D-Dienstleister wird dazu seine modernen CMC-Fähigkeiten und -Ressourcen zur Verfügung stellen, um die Entwicklung präklinischer und klinischer Projekte für Bayer Animal Health zu beschleunigen. Kleine Moleküle bilden seit jeher die Grundlage neuer Arzneimittel in der Tiergesundheit. Die Partnerschaft wird die Erforschung chemischer Lösungen auf Basis kleiner Moleküle fördern.

Indem Bayer das Know-how und die Fähigkeiten des Unternehmens in der Auftragsentwicklung und -produktion mit den Innovationsprojekten aus seiner Forschung vereint, soll die Zeit bis zur Marktreife verringert und die Erfolgsrate bei der Einführung des Entwicklungsportfolios am Markt gesteigert werden. Nach den Worten von Dr. Boliang Lou, Chairman und CEO von Pharmaron liegt die Mission seines Unternehmens darin, der Life-Science-Branche hochwertige Forschungs-, Entwicklungs- und Vermarktungsdienstleistungen anzubieten.

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