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Umsatzentwicklung

Bayer startet erfolgreich in das Jahr 2014

| Redakteur: Matthias Back

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Cropscience wuchs - trotz negativer Währungseffekte von etwa 70 Millionen Euro oder ca. minus 6 % - um 1,6 % auf 1,098 (1,081) Milliarden Euro. Dieses Ergebnisplus beruhte im Wesentlichen auf deutlich gestiegenen Absatzmengen und höheren Absatzpreisen. Gegenläufig wirkten gestiegene Kosten für Marketing und Vertrieb sowie für Forschung und Entwicklung.

Deutlicher Ergebnisanstieg bei Materialscience

Im Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen (Materialscience) stieg der Umsatz im 1. Quartal um 1,0 (wpb. 4,8) % auf 2,803 (2,775) Milliarden Euro. "Dieser Zuwachs ist auf deutlich gestiegene Absatzmengen in allen Business Units und Regionen mit Ausnahme von Lateinamerika/Afrika/Nahost zurückzuführen", erklärte Dekkers. Die Absatzpreise lagen dagegen unter Vorjahr.

Der Umsatz mit Rohstoffen für Schaumstoffe (Polyurethanes) wuchs wpb. um 6,5 %. Hierzu trugen höhere Absatzmengen in nahezu allen Regionen bei, insbesondere in Nordamerika und Asien/Pazifik. Bei den hochwertigen Kunststoffen (Polycarbonates) legte der Umsatz wpb. um 2,3 % zu.

Dies war bedingt durch höhere Absatzmengen in nahezu allen Regionen. Im Geschäft mit Rohstoffen für Lacke, Klebstoffe und Spezialitäten stieg der Umsatz dank höherer Absatzmengen in allen Regionen wpb. um 6,6 %.

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14.03.14 - Bayer Material Science hat in Dubai ein Labor für Lacke, Klebstoffe und Spezialitäten in Betrieb genommen. Das Entwicklungs- und Anwendungslabor bietet kunenspezifische Unterstützung im Nahen Osten und Afrika. Es ist im Hause Du Biotech – ein Cluster für Biowissenschaften in der Region – untergebracht. lesen

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Materialscience verbesserte sich gegenüber einem schwachen Vorjahresquartal deutlich um 79,4 % auf 366 (204) Millionen Euro. Dieser Zuwachs ist im Wesentlichen auf niedrigere Rohstoffpreise zurückzuführen. Darüber hinaus begünstigten gestiegene Absatzmengen sowie Effizienzsteigerungsmaßnahmen das Ergebnis. Negativ wirkten sich hingegen gesunkene Absatzpreise aus.

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