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Umsatzentwicklung

Bayer startet erfolgreich in das Jahr 2014

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Nach dem sehr erfreulichen 1. Quartal bestätigt Bayer den Ende Februar gegebenen Ausblick für 2014, der auf Durchschnittskursen des 4. Quartals 2013 basiert. Im Vergleich zu diesen Annahmen ergaben sich im 1. Quartal negative Währungseffekte, die der Konzern jedoch bisher durch eine bessere operative Performance sowie saisonale Effekte mehr als kompensieren konnte.

Umsatz soll 2014 um etwa 5 % zunehmen

Für das Gesamtjahr plant Bayer einen wpb. Umsatzanstieg von etwa 5 %. Unter Berücksichtigung eines erwarteten negativen Währungseffekts gegenüber dem Vorjahr von etwa 2 % ergibt sich ein Konzernumsatz von ca. 41 bis 42 Milliarden Euro. Für das EBITDA vor Sondereinflüssen ist eine Steigerung im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich geplant. Hierin sind erwartete negative Währungseffekte von etwa 450 Millionen Euro bzw. ca. 5 % berücksichtigt.

Beim bereinigten Ergebnis je Aktie will Bayer einen Zuwachs im mittleren einstelligen Prozentbereich erzielen. Hierin sind erwartete Währungseffekte in Höhe von ca. minus 6 % enthalten. Zum Jahresende erwartet Bayer eine Nettofinanzverschuldung von weniger als 9,0 Milliarden Euro.

Healthcare geht für 2014 von wpb. Umsatzzuwächsen im mittleren einstelligen Prozentbereich aus. Unter Berücksichtigung erwarteter negativer Währungseffekte von etwa 2 % ergibt sich ein Umsatz von ca. 19,5 bis 20 Milliarden Euro. Der Teilkonzern rechnet mit einem um Sondereinflüsse bereinigten EBITDA leicht über dem Niveau des Vorjahres. Hierin sind negative Währungseffekte von ca. 250 Millionen Euro berücksichtigt.

Währungseffekte beeinflussen Pharma-Ergebnis negativ

Im Segment Pharma wird wpb. eine Umsatzsteigerung im oberen einstelligen Prozentbereich erwartet. Gegenüber dem Jahr 2013 wird für das Segment mit negativen Währungseffekten von ca. 2 % gerechnet. Den Umsatz mit den neueren Produkten plant Pharma auf 2,8 Milliarden Euro zu steigern. Für Investitionen in Marketing sowie Forschung und Entwicklung bei Pharma wird 2014 mit zusätzlichen Aufwendungen von insgesamt rund 0,5 Milliarden Euro gerechnet.

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