Standortentwicklung Chemparks Bayer MaterialScience plant weitere Investitionen

Redakteur: Wolfgang Ernhofer

Nach dem Baubeginn für die Erweiterung einer Mehrzweck-Produktionsanlage im Chempark Leverkusen will Bayer in den nächsten drei Jahren mindestens weitere 700 Millionen Euro in Sachanlagen investieren. Dabei sollen Gelder in die Chemparks Dormagen und Krefeld-Uerdingen fließen.

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Im Chempark Dormagen soll eine neue Produktionsanlage für den Polyurethan-Rohstoff Toluylen-Diisocyanat (TDI) mit einer geplanten Jahreskapazität von 300.000 Tonnen errichtet werden. (Bild: Currenta)
Im Chempark Dormagen soll eine neue Produktionsanlage für den Polyurethan-Rohstoff Toluylen-Diisocyanat (TDI) mit einer geplanten Jahreskapazität von 300.000 Tonnen errichtet werden. (Bild: Currenta)

Leverkusen – Beim Spatenstich für die Erweiterung der Produktionsanlage zur Herstellung von Polyurethan-Lackrohstoffen hat der Vorstandsvorsitzende Dr. Marijn Dekkers betont, dass "allein bei MaterialScience in den kommenden drei jahren mindestens 700 Millionen Euro in Sachanlagen in Deutschland" investiert werden soll. Damit meint Dekkers Investitionen in die Chemparks Dormagen und Krefeld-Uerdingen, die bereits in Planung sind.

Neben der neuen Mehrzweckanlage für Lackrohstoffe in Leverkusen soll im Chempark Dormagen unter anderem eine neue Produktionsanlage für den Polyurethan-Rohstoff Toluylen-Diisocyanat (TDI) mit einer geplanten Jahreskapazität von 300 000 Tonnen errichtet werden. Im Chempark Krefeld-Uerdingen wird die Erweiterung der Polycarbonat-Produktion auf mehr als 400 000 Jahrestonnen geplant.

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