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Geschäftsjahr 2016

Bayer feiert erfolgreiches Jahr und erwartet weiteres Wachstum

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Finanzierung der Monsanto-Übernahme kommt voran

Mit der Refinanzierung der vereinbarten Monsanto-Übernahme komme Bayer gut voran, sagte Dietsch weiter. Die Akquisitionsfinanzierung über 57 Milliarden Dollar sowie die erste Eigenkapitalmaßnahme in Höhe von vier Milliarden Euro hat Bayer erfolgreich umgesetzt. „Ein Gelingen derartig großvolumiger Transaktionen ist nicht selbstverständlich. Dass wir die Aufgaben so erfolgreich gemeistert haben, ist auch ein Beleg für das hohe Ansehen von Bayer am Kapitalmarkt“, so Dietsch.

Für weitere Ausfinanzierungen der Akquisitionsfinanzierung plant Bayer Unternehmens- und Hybridanleihen sowie die zusätzliche Aufnahme von Eigenkapital über eine Bezugsrechtskapitalerhöhung. Sollten sich Möglichkeiten für eine Optimierung der Finanzierungsstruktur, der eingesetzten Instrumente oder des Zeitplans der Finanzierungsschritte ergeben, wird Bayer diese Möglichkeiten in Betracht ziehen.

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Fast 4,7 Milliarden Euro fließen in Forschung und Entwicklung

Der Erfolg von Bayer beruhe auf Innovationen, führte Baumann aus. „Das ist unsere Kernkompetenz.“ Deshalb investiere das Unternehmen erheblich in die Stärkung seiner Innovationskraft. Im vergangenen Jahr flossen fast 4,7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung (plus 9,2 %). „Für Life Sciences gaben wir mit 4,4 Milliarden Euro knapp 13 % vom Umsatz aus, auch dies ist ein neuer Höchstwert“, so Baumann.

„Die Anstrengungen zur weiteren Stärkung unserer Innovationsfähigkeit zahlen sich aus, das zeigen unsere Entwicklungspipelines.“ So hat Bayer bei Pharmaceuticals eine ganze Reihe vielversprechender Produktkandidaten in der klinischen Entwicklung. Sechs von ihnen – in der mittleren bis späten Pipeline – haben nach Einschätzung des Unternehmens ein kombiniertes Spitzenumsatzpotenzial von insgesamt mindestens sechs Milliarden Euro.

Bei Crop Science dürfte das kombinierte Spitzenumsatzpotenzial der Bayer-Pipeline für Pflanzenschutz und Saatguttechnologie für Produkte, die zwischen 2015 und 2020 auf den Markt kommen sollen, bei insgesamt über fünf Milliarden Euro liegen.

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