Registrierungspflichtiger Artikel

China Market Insider BASF kooperiert bei der additiven Fertigung mit chinesischen Start-ups

Autor / Redakteur: Henrik Bork / Wolfgang Ernhofer

Durch Partnerschaften mit vielversprechenden chinesischen Start-ups aus der additiven Fertigung, versucht BASF seine neuen Materialien für den 3D-Druck auf dem Markt zu etablieren. Das berichtet Maschinenmarkt China.

Firmen zum Thema

Mit dem Format „China Market Insider“ berichtet PROCESS regelmäßig über den chinesischen Chemie- und Pharmamarkt.
Mit dem Format „China Market Insider“ berichtet PROCESS regelmäßig über den chinesischen Chemie- und Pharmamarkt.
(Bild: ©sezerozger - stock.adobe.com)

Peking/China – So habe die junge chinesische Firma Shining 3D gerade einen neuen, hochpräzisen, lichthärtenden 3D-Drucker namens Accufab-L4K vorgestellt, der für industrielles Prototyping und die flexible Produktion kleiner Serien geeignet ist. Die Ingenieure hätten schon in der Entwicklungsphase mit Forward AM zusammen gearbeitet, der neuen BASF-Marke für Spezialmaterialien für die Additive Fertigung, schreibt MM (China). Daher könne jetzt für den neuen 3D-Drucker von Shining 3D das BASF-Material „Ultracur3D“ eingesetzt werden.

„Wir sind sehr erfreut über diese neue Kooperation mit Shining 3D im Bereich lichthärtende Kunstharze,“ zitiert die Schwesterredaktion von MM in Peking Chen Li, einen leitenden Manager von BASF 3D Printing Solutions (Forward AM) Asia Pacific. Damit könne Kunden in der Fertigungsindustrie geholfen werden, Prototypen und kleine Serien kosteneffizienter herzustellen, sagte Chen.