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Produktionskapazitäten BASF baut Kapazitäten für aliphatische Polyisocyanaten aus

| Redakteur: M.A. Manja Wühr

Aufgrund steigender Nachfrage nach Polyisocyanaten investiert BASF am Standort Ludwigshafen in den Ausbau der Produktionskapazitäten.

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BASF wird am Standort Ludwigshafen die Produktionskapazitäten für Härter der Marke Basonat erhöhen.
BASF wird am Standort Ludwigshafen die Produktionskapazitäten für Härter der Marke Basonat erhöhen.
(Bild: BASF)

Ludwigshafen – BASF plant die Anlagen am Standort Ludwigshafen zur Herstellung von Härtern der Marke Basonat erweitern und dadurch ihre Produktionskapazitäten deutlich erhöhen. Die zusätzlichen Kapazitäten an aliphatischen Polyisocyanaten sollen ab Ende 2017 zur Verfügung stehen. Bereits 2014 hat das Unternehmen weitere Kapazitäten am chinesischen Standort Caojing in Betrieb genommen.

„Die Nachfrage nach unseren hochwertigen Basonat-Härtern ist in den letzten Jahren weltweit stark gestiegen. Mit der Investition reagieren wir auf den steigenden Bedarf und erhöhen gleichzeitig unsere Lieferzuverlässigkeit“, sagt Ulf Neidlein, der als Vice President das Harz- und Additivgeschäft von BASF in Europa leitet. Das Geschäft mit aliphatischen Polyisocyanaten für 2K PU-Anwendungen ist für BASF ein Wachstumsgeschäft. Die Harze der Basonat-Reihe wird zur Formulierung von Automobil- und Industrielacken, Möbel- und Fußboden-beschichtungen sowie Klebstoffen eingesetzt.

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