Eine Kerze anzünden ist besser, als die Dunkelheit zu verwünschen

02.01.2018

Im Laufe der Geschichte haben sich die Möglichkeiten eine Kerze herzustellen entscheidend gewandelt: von der handgezogenen Kerze bis hin zur maschinellen Produktion mit hohen Stückzahlen und modernster Technik.

Die genaue Entstehung der Kerze liegt im Dunkeln. Etwa Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. waren bei den Römern niedrige Wachskerzen so weit entwickelt, dass sie in einem geschlossenem Raum ohne übermäßiges Rußen brennen konnten. Erst im vorigen Jahrhundert entdeckte man die vorteilhaften Kerzenrohstoffe Paraffin und Stearin, die wir heute noch verwenden. Zur gleichen Zeit wurde der Docht verbessert, sodass wir heute unsere Kerzen abbrennen können ohne sie zu putzen.

Im Laufe der Geschichte haben sich die Möglichkeiten eine Kerze herzustellen entscheidend gewandelt: von der handgezogenen Kerze bis hin zur maschinellen Produktion mit hohen Stückzahlen und modernster Technik. Die wichtigsten Verfahren zur Herstellung von Kerzen:

  • Kerzenziehen

  • Gießen

  • Pressen

Bei einem unserer Kunden, der die Kerzen mit dem Gießverfahren herstellt, kommt unser Votator II zum Einsatz.  Vor der Abfüllung wird das Paraffin (Kerzenwachs) von ca. 60°C auf ca. 41°C heruntergekühlt um das Medium pastös abfüllen zu können.

 

Dieser Vorgang bringt folgende Vorteile:

 

  • Es tritt weniger Schrumpf auf als bei heißer Abfüllung.
    Dies sorgt für ein genaueres und saubereres Abfüllen und ein qualitativ besseres Endprodukt.

  • Durch das Herunterkühlen mit dem Votator werden Kosten eingespart, die sonst durch lange Abkühlphasen und Lagerkosten entstehen. Somit kann man schneller produzieren.

 

Überzeugen Sie Sich selber von unserm Votatoren und greifen Sie auf unsere Erfahrung zurück!

Mehr erfahren Sie hier:
http://www.axflow.com/de/site/produkte/kategorie/warmetauscher/schabewarmetauscher/schabewarmetauscher-votator-ii-1/