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Engineering-Software Aveva fusioniert mit Software-Sparte von Schneider Electric

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Aveva schließt sich mit der Sparte Industrie-Software von Schneider Electric zusammen. Das neue Unternehmen will in kapitalintensiven Branchen die digitale Transformation im gesamten Lebenszyklus von Anlagen und Betriebsabläufen voran bringen.

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„Die Digitalisierung erfordert ein grundlegendes Umdenken in der Arbeitsweise von Organisationen“, sagt Craig Hayman, Chief Executive Officer von Aveva.
„Die Digitalisierung erfordert ein grundlegendes Umdenken in der Arbeitsweise von Organisationen“, sagt Craig Hayman, Chief Executive Officer von Aveva.
(Bild: Aveva)

Neuss – Der Zusammenschluss bringt die Kompetenzen von Aveva in den Bereichen Design, Engineering und Konstruktion mit dem Industrie-Software-Geschäft von Schneider Electric zusammen, das von der Simulation bis hin zur Steuerung von Herstellungsprozessen in Echtzeit reicht. So soll ein Angebot von Engineering- sowie Industrie-Software entstehen, das es dem Unternehmen ermöglicht, mehr Märkte und Branchen zu bedienen. Zu den Branchen, die das Unternehmen bedient, gehören Chemie, Lebensmittel und Getränke, Life Sciences, Bergbau, Öl und Gas (Upstream, Midstream und Downstream), Energie und Versorgung, Schiffsbau sowie Wasser und Abwasser.

„88 % der führenden Unternehmen aus kapitalintensiven Branchen geben an, dass Digitalisierung ihren Umsatz erhöhen würde“, so Craig Hayman, Chief Executive Officer von Aveva. „Doch weniger als die Hälfte dieser Unternehmen sind bereits dabei, eine digitale Strategie umzusetzen.“ Das neue Unternehmen von Aveva und Schneider Electric will dies ändern.

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