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Dosiersysteme

Austauschbares Dosiersystem für die Sterilabfüllung

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Kreuzkontamination ist das Damoklesschwert, das über jeder Sterilabfüllung schwebt. Könnte man das Dosiersystem nach jeder Produktion einfach austauschen, wäre diese Gefahr gebannt. Ein neues, mehrkanaliges Disposable-Dosiersystem macht genau das möglich. PROCESS stellt Ihnen die Neuheit vor.

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Die CAD-Zeichnung zeigt den Aufbau des mehrkanaligen „System Seripettor - Fully Disposable Dosing Moduls“. (Bilder: Brand, Schott)
Die CAD-Zeichnung zeigt den Aufbau des mehrkanaligen „System Seripettor - Fully Disposable Dosing Moduls“. (Bilder: Brand, Schott)
( Archiv: Vogel Business Media )

Aus dem Labor sind die Büretten, Dispenser, Microliterpipetten oder Volumenmessgeräte aus Glas mit dem markanten Schriftzug BRAND schon lange nicht mehr wegzudenken. Jetzt schickt sich das Wertheimer Unternehmen mit einem Disposable-Dosiersystem an, einen ganz neuen Markt zu erobern, nämlich die Sterilabfüllung. „Flüssigkeiten exakt zu dosieren, ist unsere Profession“, sagt Thomas Stricker, Verkaufsleiter OEM-Produkte und demonstriert auch gleich am Flaschenaufsatz-Dispenser Seripettor, wie einfach das Handling sein kann: Füllen, Betätigungseinheit niederdrücken, und schon fließt die vorher eingestellte Flüssigkeitsmenge präzise dosiert in das Auffangefäß. Von der komplexen Technik, die unter der Kunststoffhülle verborgen ist, spürt der Anwender nichts, und das ist auch gewollt so. „Unsere Dosiersysteme sind so konzipiert, dass sie auch von angelerntem Personal einfach und sicher bedient werden können“, erklärt Stricker.

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