Prozessautomatisierung

Auf zu neuen Ufern der Prozessautomatisierung

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Die Investitionen sollen sich lohnen. Der Vorstand rechnet fest mit Wachstumssteigerungen für die nächsten Jahre. 2013 erwarte er ein Wachstum zwischen 3 und 6 %, kündigte Veit an.

Total cost of ownership spielt zentrale Rolle

Die Entwicklung schreitet immer schneller voran, die Industrien müssen mitmarschieren – passende Lösungspakete sind gefragt. Punkte, die vor einigen Jahren weniger interessant waren, werden für die Prozessindustrie immer wichtiger. Unter dem Zwang Ressourcen und damit Geld zu sparen sind Komplettlösungen eine beliebte Wahl, weil sich damit Kosten leichter kalkulieren lassen – Total cost of ownership wird zum wichtigen Standardparameter. Und hier kommt das schwäbische Unternehmen ins Spiel.

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Das Wissen über Prozesse ist für Projektingenieure unerlässlich. Dabei ist Know-how zur Produktionstechnologie gefragt. Mit diesem Wissen können die Ingenieure mit den Kunden optimale Lösungen erarbeiten und diese über ein globales Engineering-, Produktions- und Servicenetzwerk weltweit an allen Produktionsstandorten der Kunden zur Verfügung stellen.

Beim „Basic Design“ werden die wichtigsten Weichen für eine optimale Automatisierung einer Anlage gestellt. Standardisierung liefert nicht nur Vorteile bei der Beschaffung der Anlagenkomponenten: Sie erleichtert auch das globale Sourcing. Auch in der Betriebsphase zahlt sich das aus: Bei Anlagen der Prozessautomatisierung ist diese im Vergleich zur Fabrikautomatisierung deutlich länger und kann bis zu 25 Jahre betragen. Neben Einsparungen in der Ersatzteilhaltung und beim Trainingsbedarf wird beispielsweise auch die Validierung der Anlagentechnologie erleichtert. "Und wenn dieser Gedanke nicht nur anlagenbezogen, sondern auch standortbezogen umgesetzt wird, kommen weitere Vorteile hinzu", kommentiert der Leiter Process Automation Management Dr. Eckhard Roos.

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