Armaturen für Regel- und Messtechnik AS-Schneider investiert in neue Produktionsanlage

Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Die Armaturenfabrik Franz Schneider strebt nach eigenen Angaben die führende Wettbewerbsposition im Bereich Armaturen für Regel- und Messtechnik an. Dazu hat das Unternehmen die Produktionsstätte um eine automatisierte Fertigungszelle der neuesten Generation am Standort in Nordheim erweitert. Der neue Anlagenkomplex kostet das Unternehmen über eine Million Euro.

Firmen zum Thema

Blick in die neue Fertigungszelle
Blick in die neue Fertigungszelle
(Bild: AS-Schneider)

Der Maschinenpark der Firma AS-Schneider umfasst mittlerweile zwölf Bearbeitungszentren im Bereich der Gehäusefertigung: eine Robotergestützte Entgratzelle, seiben Handlingsroboter zum Be- und Entladen der Bearbeitungszentren sowie verschiedene konventionelle Bearbeitungszentren. Das vielseitige Maschinenportfolio erlaubt AS-Schneider, seinen Kunden eine sehr hohe Fertigungstiefe und -breite anzubieten und dabei trotzdem schnell und flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren, bei gleichzeitig geringen Fertigungskosten.

Zum 1. Mai dieses Jahres erweiterte AS-Schneider den Maschinenpark um eine weitere Fertigungszelle. Das Besondere an dem neuen Maschinenkonzept ist der ganzheitliche Gedanke. Der neue Arbeitsplatz umfasst eine Doppelspindelmaschine sowie eine Kaltkreissäge. Durch die direkte Zuordnung der Kaltkreissäge zum Bearbeitungszentrum werden die Umlaufbestände und die damit verbundene Kapitalbindung deutlich reduziert. Die Durchlaufzeiten lassen sich sogar um bis zu 50 Prozent senken.

(ID:34307820)