Nach 100 Jahren Prozessanalytik

Arbeitskreis Prozessanalytik trifft Industrie 4.0

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Zudem spielen Konzepte wie die Mikroverfahrenstechnik und Smart Factory eine immer wichtigere Rolle in der betrieblichen Praxis. „Es zeichnet sich ein deutlicher Trend zur Miniaturisierung in der Messtechnik und zur ppb Analytik für Gase ab“, so Gerlach. Aus seiner Sicht müssen drei Punkte erfüllt werden, um die Produktionseffizienz mithilfe der PAT auch in Zukunft weiter zu steigern:

  • Präzise, wartungsarme und kostengünstige Sensoren und Analysatoren,
  • Ausgereifte und robuste Verfahren für die Aggregation komplexer Datenpools,
  • Durchgängige Konzepte für die automatisierte Prozessführung auf Basis von PAT-Messungen und Asset Management.

„Auch in der Biotechnologie beginnen automatisierte Laborverfahren als Online-Methoden für die Prozessführung eine größere Rolle zu spielen“, sagte Gerlach. Nicht nur für pharmazeutische Produkte, sondern auch in der weißen Biotechnologie steht der Einsatz von Sensoranalytik aber erst am Anfang. Um diese Prozesse eines Tages sicher messen zu können, hat sich auch der Arbeitskreis das Thema auf seine Fahnen geschrieben – das 10. Kolloquium in diesem Jahr wird sich verstärkt der Biotechnologie widmen.

Auf der nächsten Seite finden Sie ein Interview mit Dr. Michael Maiwald von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung. Im PROCESS-Interview spricht er über die Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Bioprozessanalytik

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