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Asset Performance Management APM-Software auf neuen Stand gebracht

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Aspen Tech hat die neueste Software-Version (Version 10) von Aspen One für Asset Performance Management, Engineering, Fertigung und Supply Chain auf den Markt gebracht.

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Mit Aspen One Asset Performance Management gelingt die Verwaltung von verschiedenen Standorten.
Mit Aspen One Asset Performance Management gelingt die Verwaltung von verschiedenen Standorten.
(Bild: Aspen Tech)

Bestandteil der Neuentwicklung ist Aspen One Asset Performance Management (APM), eine Suite zur Verwaltung von Standorten, Prozessen und Anlagen. Version 10 optimiert die Anlagenauslegung unter den Gesichtspunkten Kapital- und Energieeinsatz, Steuerbarkeit und Sicherheit.

Das integrierte APM-Analysepaket liefert verbindliche Vorgaben für unterschiedliche Aspekte des Anlagenbetriebsverhaltens:

  • Risikoanalyse für den gesamten Standort: Aspen Fidelis Reliability erkennt auf der Grundlage von Zuverlässigkeitsmodellen und -simulationen Risiken bei der Anlagenverfügbarkeit und -nutzung.
  • Prozessanalyse: Die Software Aspen Asset Analytics bewertet die Ursachen von Prozessunterbrechungen, liefert Vorhersagen über künftige Zwischenfälle und macht verbindliche Angaben zu deren Vermeidung. Die vorgefertigte Analysesoftware zur Kolonnenanalyse kann rasch konfiguriert und bereitgestellt werden und nutzt die Ensemblemodellierung, um betriebstechnische Handlungsanleitungen zu erzeugen. Durch eine multivariate Prozessanalyse zur Überwachung der Dauer- und Chargenproduktion der Aspen Pro MV lässt sich zudem die Prozesszuverlässigkeit und Anlagenbetriebsdauer verbessern.
  • Analyse des Anlagenbetriebsverhaltens: Aspen Mtell liefert eine auf maschinellem Lernen beruhende Analyse zur Vorhersage des Auftretens von Störungen, die das Verständnis für die Störungsursachen erleichtert und Vorgaben zur Vermeidung der Störungen macht.

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