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Studie: Frauen in Führungspositionen Anteil von Frauen in Führungsposition steigt nur noch verhalten

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stellt seinen „Führungskräfte-Monitor 2015“ vor. Trotz der positiven Entwicklung sieht DIW-Forschungsdirektorin Elke Holst keinen Anlass sich auszuruhen und schlägt einen Fünf-Punkte-Plan für mehr Frauen in Führungspositionen vor.

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Seit 2001 steigt der Anteil von Frauen in Führungspositionen kontinuierlich an. Die Entwicklung ist jedoch in den letzten Jahren etwas ins Stocken geraten.
Seit 2001 steigt der Anteil von Frauen in Führungspositionen kontinuierlich an. Die Entwicklung ist jedoch in den letzten Jahren etwas ins Stocken geraten.
(Bild: Gerd Altmann; CC0; http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)

Berlin – Der Anteil von Frauen in Führungspositionen der Privatwirtschaft in Deutschland nimmt zu: Im Jahr 2013 waren rund 29 Prozent der leitenden Angestellten Frauen – etwa sieben Prozentpunkte mehr als im Jahr 2001. Insbesondere in Westdeutschland hat sich der Anstieg in der jüngeren Vergangenheit aber abgeschwächt, während die Entwicklung in den neuen Ländern dynamischer war. Das geht aus dem „Führungskräfte-Monitor 2015“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. „Zwar sind in den vergangenen Jahren immer mehr Frauen in Führungspositionen gekommen, doch es gibt keinen Anlass, sich auszuruhen“, sagt Elke Holst, Forschungsdirektorin für Gender Studies am DIW Berlin.

(Das sind die wichtigsten Ergebnisse des „Führungskräfte-Monitor 2015“ des DIW Berlin)