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Ex-Schutz / Sicherheitstechnik Alternative zum High-End-Gerät

Redakteur: Redaktion PROCESS

Compur Monitors hat ein neues Messsystem für brennbare Gase vorgestellt. Der Messkopf besteht aus einem Anschlussgehäuse in explosionsgeschützter Ausführung und einem Sensor mit integrierter Elektronik.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Compur Monitors hat ein neues Messsystem für brennbare Gase vorgestellt. Der Messkopf besteht aus einem Anschlussgehäuse in explosionsgeschützter Ausführung und einem Sensor mit integrierter Elektronik.

Dieser Sensor arbeitet nach dem Prinzip der Infrarotabsorption, lässt sich aber mit der gleichen Spannung betreiben und liefert das gleiche Ausgangssignal wie ein Wärmetönungssensor. Er lässt sich problemlos mit dem Statox 501 Controller betreiben. Die wichtigsten technischen Vorteile eines Infrarot-Gaswarnsystems sind damit laut Hersteller fast zum gleichen Preis erhältlich wie ein herkömmliches Ex-Warngerät. Fast noch wichtiger:

Da die vom Sensor benötigte Betriebsspannung der gängiger Wärmtönungssysteme entspricht, eignet sich der Statox 501 IR LC ideal zum Nachrüsten von Systemen die mit Wärmetönungssensoren nicht optimal arbeiten. Existierende Gaswarnanlagen können also auf Infrarot aufgerüstet werden, ohne die gesamte Hardware zu ersetzen.

Wer damit zufrieden ist, dass seine Gaswarnanlage am Alarmpunkt vernünftige Messwerte liefert, und wer damit leben kann, dass das Signal bei Extremtemperaturen einige Prozent abweicht, für den bietet diese Technologie eine Alternative.

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