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Ventile/Instandhaltung Alles muss man selber machen? Ventile machen Safthersteller keine Sorgen mehr

| Redakteur: Dominik Stephan

Wie Anwender von einem cleveren Dienstleistungsangebot profitieren können – Um die eigene Instandhaltungsmannschaft zu entlasten, lässt Gropper die über 300 Ventile an seinen Abfüllanlagen für Direktsäfte vom Bürkert-Technikteam warten. Dank der klaren Preisstrukturen der BürkertPlus-Servicepakete sind die Kosten genau budgetierbar.

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Der Anwender braucht sich bei der Wartung um nichts kümmern. Das Techniker-Team hat alle Werkzeuge und Ersatzteile dabei und bleibt vor Ort, bis die Anlage wieder erfolgreich in Betrieb gegangen ist.
Der Anwender braucht sich bei der Wartung um nichts kümmern. Das Techniker-Team hat alle Werkzeuge und Ersatzteile dabei und bleibt vor Ort, bis die Anlage wieder erfolgreich in Betrieb gegangen ist.
(Bild: Bürkert Fluid Control Systems)

In Anlagen der Nahrungs-, Genussmittel- und Pharmaindustrie ist eine hohe Anlagenverfügbarkeit unabdingbar, schließlich kosten Stillstandszeiten bares Geld. Doch gerade an komplexen Abfüll-Anlagen wollen eine Vielzahl unterschiedlichster Komponenten gewartet, repariert und instand gehalten werden.

Für die Wartung der über 300 Ventile an den beiden Abfüllanlagen für Direktsäfte hat sich das Familienunternehmen Gropper an seinem Standort in Stockach die Fluidikexperten von Bürkert Fluid Control Systems ins Boot geholt. Die eigene Instandhaltungsmannschaft wird dadurch entlastet und dank der klaren Preisstrukturen sind die Kosten gut budgetierbar. Auch die Fahrtkosten sind von vornherein in den Servicepauschalen eingeplant - Böse Überraschungen im Nachhinein sollen so praktisch ausgeschlossen sein.

Zu Gropper kommt das Serviceteam der Ingelfinger Ventilspezialisten für jede der beiden Anlagen einmal im Jahr und führt in der geplanten Anlagenstillstandszeit von Freitagmorgen bis Sonntagnachmittag alle notwendigen Maßnahmen durch, während auf der zweiten Anlage normal weiterproduziert werden kann.

Kampf dem Anlagenstillstand!

Der Anwender braucht sich bei der Wartung um nichts kümmern; das Techniker-Team hat alle Werkzeuge und Ersatzteile dabei, auch wenn die Ventile von anderen Herstellern stammen. Zudem bleibt es vor Ort, bis die Abfüllanlage am Montagmorgen wieder erfolgreich in Betrieb gegangen ist.

Dabei schätze der Anwender auch, dass die Techniker aus der Region kommen, und er es nicht mit zusammengewürfelten Mannschaften diverser Subunternehmer zu tun hat, heißt es aus der Bürkert-Zentrale.

Auf's Wesentliche konzentrieren

Letztendlich kann sich ein solches Vorgehen für jeden Anlagenbetreiber lohnen, denn durch planmäßige Wartung lassen sich die Anlagenleistung optimieren und Betriebskosten senken, da ungeplante Ausfall- und Stillstandszeiten minimiert werden oder gar nicht mehr vorkommen.

Außerdem erstellen die Servicetechniker eine lückenlose Dokumentation der ausgetauschten Teile, die als Nachweis für bevorstehende Audits dienen kann. Auch Modernisierungsmaßnahmen und Mitarbeiterschulungen lassen sich in ein Servicepaket integrieren.

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