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| Autor/ Redakteur: Redaktion PROCESS / Redaktion PROCESS

Mithilfe von Simulationen lassen sich vor allem bei der Herstellung chemischer Massenprodukte in großen Produktionsanlagen erhebliche Einsparungen bei den Betriebs- und Investitionskosten erzielen. Die Version 3.1 der Simulationssoftware Femlab zur Entwicklung und Designoptimierung verfügt neben der Grundversion zusätzlich über sechs Zusatzmodule.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Mithilfe von Simulationen lassen sich vor allem bei der Herstellung chemischer Massenprodukte in großen Produktionsanlagen erhebliche Einsparungen bei den Betriebs- und Investitionskosten erzielen. Die Version 3.1 der Simulationssoftware Femlab zur Entwicklung und Designoptimierung verfügt neben der Grundversion zusätzlich über sechs Zusatzmodule.

Sie haben jeweils unterschiedliche und leicht bedienbare Benutzeroberflächen, so der Hersteller. Zudem sind fertig implementierte Gleichungen und umfangreiche Modellbibliotheken enthalten. Das „Chemical Engineering“ Modul wurde speziell für die Modellierung von Reaktoren, Filtrations- und Separationseinheiten, Wärmetauschern und anderen in der Chemietechnik eingesetzten Geräten entwickelt. Kopplungen von Strömungen und von Diffusions- sowie Reaktionsprozessen lassen sich mit diesem Modul ebenso berechnen wie gekoppelte Wärmetransportphänomene, die in der Chemietechnik eine wichtige Rolle spielen.

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