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Gurtzentrierstation Alle Komponenten kommen aus Deutschland

| Redakteur: Doris Popp

Die robusten Gurtzentrierstationen von Stricker sichern über das System der konischen Außenrollen verzögerungsfrei den permanenten Geradeauslauf von Fördergurten.

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Gurtzentrierstation Manuzent Novum (Bildausschnitt)
Gurtzentrierstation Manuzent Novum (Bildausschnitt)
(Bild: Stricker)

So werden Gurte und Anlagenkomponenten vor Verschleiß geschützt, Produktionsausfälle vermieden und die Verletzungsgefahr für Mitarbeiter minimiert. Die Manuzent Novum ist eine hochwertige Eigenproduktion von Stricker, die sich dadurch auszeichnet, dass alle Komponenten in Deutschland gefertigt und endmontiert werden. Im Vergleich zum Vorgängermodell werden die äußeren Rollen mit einteiligen, konischen Hülsen mit gerieften Oberflächen bestückt. Dies ermöglicht einen besseren Grip zum Fördergurt und verstärkt die Lenkeigenschaften der Station. Zur Wartung werden die Rollen zukünftig nicht mehr von oben eingesetzt, sondern von vorn eingeschoben, sodass der Fördergurt nicht mehr angehoben werden muss. Das Gelenk, mit dem die Manuzent auf den Neigungswinkel des Gurtes eingestellt wird, war in der Vorgängerversion sehr sensibel und wurde nun verstärkt und stabiler ausgeführt. Zur Einstellung werden für unterschiedliche Muldungswinkel passende Knebelstücke mitgeliefert und können bei der Montage direkt eingepasst werden. Darüber hinaus wurde auch die Breitenregulierung, mit dem die Manuzent den unterschiedlichen Anlagenbreiten angepasst wird, deutlich verstärkt und verfügt so über eine höhere Zuverlässigkeit. 

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