Saubere Prozesse Alfa Laval richtet sein Portfolio „grün“ aus

Redakteur: M.A. Manja Wühr

Heute ist die Prozessindustrie aus verschiedenen Gründen unter Druck. Neben der neuen Gesetzgebung gehören jetzt auch Themen wie Energieeffizienz, Reduzierung der CO2-Emissionen und sparsamer Einsatz von Ressourcen zum Alltag.

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Umweltverträglichkeit und Zukunftsfähigkeit sind nicht mehr nur Schlagworte, sie sind Pflichtprogramm für jedes Unternehmen. Alfa Laval nimmt für seine Produkte und Lösungen in Anspruch, dass sie nicht nur Energie sparen, sondern auch Brennstoffbedarf und Schadstoffemissionen reduzieren. Außerdem stehen reduzierter Rohstoff- und Chemikalienverbrauch und die signifikante Senkung des Abwassers auf der Agenda.

Ob Wärmetauscher, Separatoren oder Reaktortechnologie – der schwedische Technologie-Anbieter will auf der Achema den Beweis für seinen Anspruch antreten. Beispielsweise mit AlfaVap 650 – laut Alfa Laval der weltgrößte Plattenverdampfer, der auch aus exotischen Materialien wie Nickel und Hastelloy hergestellt werden kann. Daher eignet sich der Verdampfer besonders zur Aufkonzentration organischer Laugen.

Mit diesem neuen Modell kann das Unternehmen Verdampfungsanlagen mit Kapazitäten von bis zu 1600 Tonnen pro Tag ausrüsten. Darüber hinaus ist eine neue Plattform modularer Tellerseparatoren zu sehen. Dank des modularen Aufbaus der neuen Baureihe reduziert sich zum einen die Laufzeit, zum anderen wird es einfacher, Separatoren auf- oder nachzurüsten.

ACHEMA: Halle 4.0, Stand H2-J8

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