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ACHEMA 2018 ACHEMA im Zeichen der Biotechnologie und Logistik

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Noch über ein Jahr bis zum Start der ACHEMA 2018 – doch die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren: Schon jetzt haben mehr als 2400 Unternehmen ihren Stand gebucht. Bis zur Öffnung der Hallen am 11. Juni 2018 sollen es wieder über 3800 werden, die rund 170.000 Besuchern aus aller Welt ihre Produkte und Technologien präsentieren. Die Weltleitmesse der Prozessindustrie geht diesmal mit drei Fokusthemen an den Start: Flexible Produktion, Biotech for Chemistry sowie Chemie- und Pharmalogistik stehen im Mittelpunkt des Interesses.

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Die ACHEMA ist das Weltforum für chemische Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie.
Die ACHEMA ist das Weltforum für chemische Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie.
(Bild: Helmut Stettin/Dechema)

Frankfurt – Vom 11. bis 15. Juni 2018 zeigen die Anbieter bei der ACHEMA die neuesten Innovationen für chemische Industrie, Pharma- und Lebensmittelverarbeitung – von der Laborausrüstung über Pumpen, Kompressoren und andere Komponenten bis zur kompletten Verpackungsstraße. Der begleitende Kongress liefert in rund 800 Vorträgen Informationen zu Zukunftstrends, aber auch zu Fragen aus der Praxis.

Bei der kommenden Ausgabe stehen drei Themen besonders im Rampenlicht, die quer durch die Ausstellungsgruppen verschiedenste Bereiche der Prozessindustrie betreffen: Biotech for Chemistry lenkt den Blick auf die zunehmende Integration von chemischen und biotechnologischen Verfahren. Längst geht es dabei nicht mehr um „entweder-oder“, sondern um die optimale Verknüpfung beider Welten von der Stammentwicklung bis zum Produkt – mit allen Herausforderungen, die dies für Prozesse und Aufarbeitungsverfahren mit sich bringt. Gleichzeitig werden die Anforderungen an flexible Produktion immer höher: Ob unterschiedliche regionale Anforderungen, wechselnde Energie- und Rohstoffangebote, kürzere Produktzyklen oder individualisierte Produktion, Flexibilität ist der Schlüssel für Erfolg auf den dynamischen Weltmärkten.

Vom Dienstleister zum Systempartner

Die Lösungen dafür umfassen modulare Anlagen, robuste Prozesse und „intelligente“ Komponenten, die dank Digitalisierung miteinander kommunizieren und von der Prozessanpassung bis zur planenden Instandhaltung viele Aufgaben in die Anlage integrieren. Diese Entwicklungen sind nicht denkbar ohne die Einbindung der Chemie- und Pharmalogistik, die sich immer mehr vom Dienstleister zum Systempartner entwickelt. Datenaustausch über die gesamte Supply Chain hinweg, Track- and Trace-Systeme für die Nachverfolgung noch so kleiner Chargen, aber nach wie vor auch der sichere und pünktliche Transport von Rohstoffen und Produkten sind der Schlüssel für den Erfolg einer globalisierten Branche.

Die Themen werden in den Ausstellungshallen, bei den zahlreichen Vorträgen im Rahmen des Kongresses und den anwendungsorientierten Praxisforen beleuchtet. Die Besucher der ACHEMA können sich so über alle aktuellen Entwicklungen der Prozessindustrie von heute und morgen informieren.

Impressionen von der Achema 2015:

Impressionen von der Achema 2015
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Hinter den Kulissen von Achema-TV und der Achema-Daily
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Verleihung Innovation Award 2015 auf der Achema
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Guided Innovation Tours auf der Achema 2015
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Besucher-Stimmen von der ACHEMA 2015
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