Dechema-Forum Achema 2022: Zurück zum Live-Format

Begegnungsplattform: Nach zweijähriger Durststrecke findet Ende August eine Achema zum Anfassen statt. Björn Mathes, stellvertretender Geschäftsführer der Dechema Ausstellungs-GmbH freut sich auf persönliche Begegnungen und verspricht ein spannendes Programm.

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Björn Matthes ist stellvertretender Geschäftsführer der Dechema-Ausstellungs GmbH
Björn Matthes ist stellvertretender Geschäftsführer der Dechema-Ausstellungs GmbH
(Bild: Markus Püttmann)

Nach der Achema Pulse 2021 – dem Digitalevent für die Prozessindustrie – war für uns als Organisatoren klar, dass die Achema 2022 wieder als physische Messe vor Ort in Frankfurt stattfinden soll. Denn nach zweijähriger Durststrecke ist die Sehnsucht nach einer Achema zum Anfassen größer denn je. Diese Sehnsucht wollen wir stillen, indem wir unseren Besuchern und Ausstellern eine Plattform zur Begegnung bieten – und das möglichst unbeschwert.

Angesichts der anhaltend unsicheren Pandemielage mit neuerlichen Reisebeschränkungen hätten wir genau das zum ursprünglich geplanten Frühjahrs-
termin nicht garantieren können. Nach intensiver Diskussion mit der Community und dem Achema-Ausschuss, der Vertretung der Ausstellerschaft, haben wir deshalb die Entscheidung getroffen, die Achema 2022 um vier Monate in den Spätsommer dieses Jahres zu verschieben. Das Zeitfenster Ende August mag nach bisherigem Verständnis kein klassischer Messetermin sein. Unter Corona-Bedingungen bietet dieser Termin jedoch bestmögliche Gewähr, die Achema 2022 zuverlässig, sicher und mit internationaler Beteiligung als Live-Format stattfinden zu lassen – so wie wir alle es uns wünschen.

Außer dem Datum ändert sich an der geplanten Achema 2022 nichts: Zukunftsweisende Technik und weltweites Networking werden auch 2022 die Weltleitmesse prägen. Gründer und Jungunternehmer treffen sich in der Start-up Area. Mit den Fokusthemen „Modulare und Vernetzte Produktion“, „The Digital Lab“ und „Product and Process Security“ greift die Achema 2022 die Themen auf, die der Prozessindustrie unter den Nägeln brennen. Zudem rücken die Megathemen Digitalisierung und Klimaneutralität mit dem „Digital Hub“ und der „Green Innovation Zone“ noch stärker in den Fokus der Achema. Weitere Neuerung der Achema 2022: Erstmals wird der Kongress vollständig ins Messegeschehen integriert, und auf die Besucher warten fünf statt bisher drei Thementage. So bleibt keines der Themen, das die Prozessindustrie umtreibt, außen vor. Wir können es kaum erwarten, dass das Frankfurter Messegelände vom 22. bis 26. August wieder zum globalen Treffpunkt der Prozessindustrie wird, an dem Innovationen greifbar sind. Seien auch Sie dabei!

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